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In der Silvesternacht zum Jahre 2000 beginnt die Geschichte von Tubor Both, der ungewollt die Welt verändert. Ziegler entführt den Leser in eine mögliche Zukunft, in der Tubor, der 1984 in der ehemaligen BRD geboren wurde, ein normales Leben führte, bis er 1999 bei seinem Onkel Ro unterkam. Dieser half ihm, das Geheimnis um seinen Vater zu lüften. Tubor lebte sieben Jahre mit der irischen Architekturstudentin Nuala zusammen, bevor die große Wirtschaftskrise ihn nach Wohnwiesen brachte, einer volltechnisierten Stadt ohne Bargeld, in der jeder Daten produziert. Doch die faszinierende Datentechnik wird schnell zur Bedrohung. In seinem Apartment 4256 wird Tubor von Einsamkeit und Kälte erdrückt. Unwissend über seinen Job im DaZe, sieht er schließlich einen Ausweg. Mit Hilfe einer pensionierten Computerspezialistin und ehemaligen Spionin greift er den Großrechner der Stadt an und stürzt die Welt ins Chaos. Acht Tage lang wird er von einem Investigator verhört, währenddessen ihm bewusst wird, in welchem Experiment der Computokratie er lebt. Der Tod von Jens wird zum Wendepunkt in seinem Leben, und die Erinnerungen an Sara und seine Flucht als Vladimir Rebetzko nach Irland kommen ans Licht.

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Version 5 Punkt 12, Reinhold Ziegler

Język
Rok wydania
1997
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Version 5 Punkt 12
Język
niemiecki
Rok wydania
1997
Oprawa
twarda
Liczba stron
240
ISBN10
3407808437
ISBN13
9783407808431
Seria
Ocena
3,55 z 5
Opis
In der Silvesternacht zum Jahre 2000 beginnt die Geschichte von Tubor Both, der ungewollt die Welt verändert. Ziegler entführt den Leser in eine mögliche Zukunft, in der Tubor, der 1984 in der ehemaligen BRD geboren wurde, ein normales Leben führte, bis er 1999 bei seinem Onkel Ro unterkam. Dieser half ihm, das Geheimnis um seinen Vater zu lüften. Tubor lebte sieben Jahre mit der irischen Architekturstudentin Nuala zusammen, bevor die große Wirtschaftskrise ihn nach Wohnwiesen brachte, einer volltechnisierten Stadt ohne Bargeld, in der jeder Daten produziert. Doch die faszinierende Datentechnik wird schnell zur Bedrohung. In seinem Apartment 4256 wird Tubor von Einsamkeit und Kälte erdrückt. Unwissend über seinen Job im DaZe, sieht er schließlich einen Ausweg. Mit Hilfe einer pensionierten Computerspezialistin und ehemaligen Spionin greift er den Großrechner der Stadt an und stürzt die Welt ins Chaos. Acht Tage lang wird er von einem Investigator verhört, währenddessen ihm bewusst wird, in welchem Experiment der Computokratie er lebt. Der Tod von Jens wird zum Wendepunkt in seinem Leben, und die Erinnerungen an Sara und seine Flucht als Vladimir Rebetzko nach Irland kommen ans Licht.