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Teuflische Küsse

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Sterling Harlow wächst ab seinem siebten Lebensjahr bei seinem Onkel auf und kann seine unglückliche Kindheit nicht durch den Titel des Herzogs von Devonbrook wettmachen. Er stürzt sich in das gesellschaftliche Leben und erlangt schnell den Ruf eines Schwindlers. Nach dem Tod seiner Mutter kehrt er zum Ardener Anwesen zurück, um das Familienhaus zu übernehmen, muss dabei jedoch Laura und ihre Geschwister vertreiben. Auf dem Weg erleidet er einen Unfall und verliert sein Gedächtnis. Laura hat zahlreiche Heiratsanträge abgelehnt, da kein Mann ihren romantischen Vorstellungen entsprach. Nach dem Tod ihrer Patronin steht sie jedoch vor einem Dilemma: Wenn sie bis zu ihrem einundzwanzigsten Geburtstag nicht heiratet, verliert sie das Recht, im Haus zu wohnen. Sie weiß, dass der Herzog von Devonbrook auf dem Weg zu ihr ist, um seinen Erbanspruch geltend zu machen – und nur noch drei Wochen bis zu ihrem Geburtstag bleiben! In ihrer Verzweiflung betet Laura und trifft bei einem Morgenspaziergang auf einen unbekannten Mann mit dem Gesicht eines Engels und dem Körper eines Adoniskörpers, der sein Gedächtnis verloren hat. Sie erzählt ihm, dass sie verlobt sind, und sieht darin die Lösung ihres Problems. Doch bald erkennt sie, dass der gutaussehende Fremde und der Herzog von Devonbrook ein und dieselbe Person sind…

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Teuflische Küsse, Medeiros Teresa

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Tytuł
Teuflische Küsse
Język
niemiecki
Oprawa
twarda
Seria
Pierwsze wydanie
2001
Oryginalna nazwa
A Kiss to Remember
Ocena
4,25 z 5
Opis
Sterling Harlow wächst ab seinem siebten Lebensjahr bei seinem Onkel auf und kann seine unglückliche Kindheit nicht durch den Titel des Herzogs von Devonbrook wettmachen. Er stürzt sich in das gesellschaftliche Leben und erlangt schnell den Ruf eines Schwindlers. Nach dem Tod seiner Mutter kehrt er zum Ardener Anwesen zurück, um das Familienhaus zu übernehmen, muss dabei jedoch Laura und ihre Geschwister vertreiben. Auf dem Weg erleidet er einen Unfall und verliert sein Gedächtnis. Laura hat zahlreiche Heiratsanträge abgelehnt, da kein Mann ihren romantischen Vorstellungen entsprach. Nach dem Tod ihrer Patronin steht sie jedoch vor einem Dilemma: Wenn sie bis zu ihrem einundzwanzigsten Geburtstag nicht heiratet, verliert sie das Recht, im Haus zu wohnen. Sie weiß, dass der Herzog von Devonbrook auf dem Weg zu ihr ist, um seinen Erbanspruch geltend zu machen – und nur noch drei Wochen bis zu ihrem Geburtstag bleiben! In ihrer Verzweiflung betet Laura und trifft bei einem Morgenspaziergang auf einen unbekannten Mann mit dem Gesicht eines Engels und dem Körper eines Adoniskörpers, der sein Gedächtnis verloren hat. Sie erzählt ihm, dass sie verlobt sind, und sieht darin die Lösung ihres Problems. Doch bald erkennt sie, dass der gutaussehende Fremde und der Herzog von Devonbrook ein und dieselbe Person sind…