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Lichtkreise

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  • 171 stron
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Das vergessene Meisterwerk einer großen japanischen Autorin Yuko Tsushima, das in ihrer Heimat zahlreiche Preise gewann und in zwölf Sprachen übersetzt wurde, wird mit ›Räume des Lichts‹ nun auch hierzulande wiederentdeckt. Der 1979 erstmals erschienene Roman thematisiert Liebe, Mutterschaft und den Kampf um die Kontrolle über das eigene Leben. Die Protagonistin findet nur eine Wohnung: die letzte Etage eines Bürogebäudes mit lichtdurchfluteten Räumen. Nachdem ihr Mann sein Leben allein weiterführen möchte und sie mit ihrer zweijährigen Tochter nicht zu ihrer Mutter zurückkehren kann, zieht sie dort ein. Während sie ein Matratzenlager einrichtet, wirft das Mädchen Spielzeuge aus dem Fenster. Sie kämpft darum, ein Netz vor den Fenstern zu verhindern, während ihre Tochter Albträume hat. In Momenten der Verzweiflung wünscht sie sich, ebenfalls Halt zu finden. Ihr Chef lässt keine weiteren Krankheitstage zu, ihr Noch-Ehemann will von einer Scheidung nichts wissen, und ihre Wut treibt sie in eine Bar, während ihre Tochter schläft. Doch es gibt auch Lichtblicke: die Dachterrasse, die nach einem Wasserschaden zum Pool wird, ein Volksfest mit Feuerwerk und Zuckerwatte, und der tiefe Wunsch, ihr Leben Stück für Stück neu zusammenzusetzen.

Zakup książki

Lichtkreise, Yūko Tsushima

Język
Rok wydania
1991
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
48,24 zł

Metody płatności

3,6
Bardzo dobra
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Tytuł
Lichtkreise
Język
niemiecki
Rok wydania
1991
Oprawa
twarda
Liczba stron
171
ISBN13
9783859360501
Seria
Kategorie
Ocena
3,6 z 5
Opis
Das vergessene Meisterwerk einer großen japanischen Autorin Yuko Tsushima, das in ihrer Heimat zahlreiche Preise gewann und in zwölf Sprachen übersetzt wurde, wird mit ›Räume des Lichts‹ nun auch hierzulande wiederentdeckt. Der 1979 erstmals erschienene Roman thematisiert Liebe, Mutterschaft und den Kampf um die Kontrolle über das eigene Leben. Die Protagonistin findet nur eine Wohnung: die letzte Etage eines Bürogebäudes mit lichtdurchfluteten Räumen. Nachdem ihr Mann sein Leben allein weiterführen möchte und sie mit ihrer zweijährigen Tochter nicht zu ihrer Mutter zurückkehren kann, zieht sie dort ein. Während sie ein Matratzenlager einrichtet, wirft das Mädchen Spielzeuge aus dem Fenster. Sie kämpft darum, ein Netz vor den Fenstern zu verhindern, während ihre Tochter Albträume hat. In Momenten der Verzweiflung wünscht sie sich, ebenfalls Halt zu finden. Ihr Chef lässt keine weiteren Krankheitstage zu, ihr Noch-Ehemann will von einer Scheidung nichts wissen, und ihre Wut treibt sie in eine Bar, während ihre Tochter schläft. Doch es gibt auch Lichtblicke: die Dachterrasse, die nach einem Wasserschaden zum Pool wird, ein Volksfest mit Feuerwerk und Zuckerwatte, und der tiefe Wunsch, ihr Leben Stück für Stück neu zusammenzusetzen.