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Rum

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Mit einem sehr flüssigen Stil und einer Sprache, die dem Journalismus nahekommt, erzählt Cendrars das Leben eines außergewöhnlichen Mannes: des Schriftstellers und Abenteurers Jean Galmot, der nach dem Erwerb eines riesigen Vermögens in Guayana das Gefängnis und den Ruin kennenlernt. Indem er das Porträt eines idealistischen Mannes zeichnet, der von seinem angeborenen Sinn für Freiheit gefangen ist, gelingt es dem Autor, eine Art paradoxen Don Quijote zu konstruieren, der gegen die kolonialen Mächte kämpft. Als Abgeordneter aus Guayana wurde Jean Galmot 1919 wegen Spekulation im Zusammenhang mit dem Rum-Skandal angeklagt. Während des Prozesses, in dem er sich selbst verteidigte, stellte er sich als altruistischer Unternehmer dar, der von den feindlichen Machenschaften der großen Finanzgruppen der Pariser Welt gefangen gehalten wurde. Eingekesselt proklamierte er seine unerschütterliche Liebe zum Volk von Guayana, das ihn „Papa Galmot“ nannte, und schwor, dessen Freiheit bis zum Tod zu verteidigen.

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Rum, Blaise Cendrars

Język
Rok wydania
1991
Oprawa
(miękka)
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Dobra
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Tytuł
Rum
Język
niemiecki
Wydawca
Arche
Rok wydania
1991
Oprawa
miękka
ISBN13
9783716020784
Seria
Kategorie
Oryginalna nazwa
Rhum
Ocena
3 z 5
Opis
Mit einem sehr flüssigen Stil und einer Sprache, die dem Journalismus nahekommt, erzählt Cendrars das Leben eines außergewöhnlichen Mannes: des Schriftstellers und Abenteurers Jean Galmot, der nach dem Erwerb eines riesigen Vermögens in Guayana das Gefängnis und den Ruin kennenlernt. Indem er das Porträt eines idealistischen Mannes zeichnet, der von seinem angeborenen Sinn für Freiheit gefangen ist, gelingt es dem Autor, eine Art paradoxen Don Quijote zu konstruieren, der gegen die kolonialen Mächte kämpft. Als Abgeordneter aus Guayana wurde Jean Galmot 1919 wegen Spekulation im Zusammenhang mit dem Rum-Skandal angeklagt. Während des Prozesses, in dem er sich selbst verteidigte, stellte er sich als altruistischer Unternehmer dar, der von den feindlichen Machenschaften der großen Finanzgruppen der Pariser Welt gefangen gehalten wurde. Eingekesselt proklamierte er seine unerschütterliche Liebe zum Volk von Guayana, das ihn „Papa Galmot“ nannte, und schwor, dessen Freiheit bis zum Tod zu verteidigen.