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Drecksmutter

Ich misshandelte meine Kinder

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  • 144 strony
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Nach ihrem schockierenden Nr. 1 Bestseller überrascht die Self-Publisherin Anais C. Miller mit einem weiteren Tatsachenroman über Kindesmissbrauch und Frauenbiografien. In diesem Werk behandelt sie ein brisantes Thema aus der Perspektive eines Opfers, das im Verlauf der Erzählung zum Täter wird. Skandalös und ungeschönt erzählt die Autorin die dramatische Lebensgeschichte von Angelika S. (Name geändert), die in einem von Gewalt und Alkoholismus geprägten Familienumfeld aufwächst. Ihr Vater ist ein brutaler Schläger, der die Mutter vor den Augen der Kinder demütigt und misshandelt. Diese bleibt passiv und kann sich und ihre Kinder nicht aus der grausamen Realität befreien. Angelika schwört sich als Kind, es besser zu machen als ihre Eltern. Doch ihr Lebensweg führt sie in eine Abwärtsspirale, in der sie selbst zur Misshandlerin ihrer eigenen Kinder wird. Die psychischen Folgen ihrer Kindheit holen sie gnadenlos ein und führen zu schockierenden Taten, die beim Leser Entsetzen und Fassungslosigkeit hervorrufen. Für Angelika und ihre Kinder scheint es keinen Ausweg zu geben. Die Leser sind emotional berührt und hoffen auf ein Happy End. Dieses Buch ist aufgrund grausamer Darstellungen kindlicher Misshandlungen nicht für Personen unter 18 Jahren geeignet.

Wydanie

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Drecksmutter, Anais C. Miller

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Drecksmutter
Podtytuł
Ich misshandelte meine Kinder
Język
niemiecki
Rok wydania
2017
Oprawa
miękka
Liczba stron
144
ISBN10
1549708538
ISBN13
9781549708534
Seria
Ocena
5 z 5
Opis
Nach ihrem schockierenden Nr. 1 Bestseller überrascht die Self-Publisherin Anais C. Miller mit einem weiteren Tatsachenroman über Kindesmissbrauch und Frauenbiografien. In diesem Werk behandelt sie ein brisantes Thema aus der Perspektive eines Opfers, das im Verlauf der Erzählung zum Täter wird. Skandalös und ungeschönt erzählt die Autorin die dramatische Lebensgeschichte von Angelika S. (Name geändert), die in einem von Gewalt und Alkoholismus geprägten Familienumfeld aufwächst. Ihr Vater ist ein brutaler Schläger, der die Mutter vor den Augen der Kinder demütigt und misshandelt. Diese bleibt passiv und kann sich und ihre Kinder nicht aus der grausamen Realität befreien. Angelika schwört sich als Kind, es besser zu machen als ihre Eltern. Doch ihr Lebensweg führt sie in eine Abwärtsspirale, in der sie selbst zur Misshandlerin ihrer eigenen Kinder wird. Die psychischen Folgen ihrer Kindheit holen sie gnadenlos ein und führen zu schockierenden Taten, die beim Leser Entsetzen und Fassungslosigkeit hervorrufen. Für Angelika und ihre Kinder scheint es keinen Ausweg zu geben. Die Leser sind emotional berührt und hoffen auf ein Happy End. Dieses Buch ist aufgrund grausamer Darstellungen kindlicher Misshandlungen nicht für Personen unter 18 Jahren geeignet.