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Rituale. Zweiter Roman der Xenogenesis- Trilogie.

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Die Oankali, reisende galaktische Genhändler, fanden im Erbgut des Menschen interessante Details, die von höchstem Wert und eine Bereicherung für die Entwicklung des Lebens im Kosmos sind. Doch sie stellen auch fest, daß die durch Kriege, Gewalt, Seuchen und Umweltverwüstung heruntergekommene Menschheit in ihrer Dünkelhaftigkeit, ihrem Fremdenhaß und ihrer Aggressivität eine Gefahr für das höherentwickelte Leben in der Galaxis darstellt. Die Oankali stellen die Menschen vor die Wahl: Sie erhalten das Recht, sich fortzupflanzen, nur dann, wenn sie sich einer genetischen "Operation" unterziehen, um ihre mörderischen Erbanlagen zu beseitigen. Die meisten Menschen lehnen dies ab, verfolgen vielmehr die friedfertigen Aliens, die nur ihr Bestes wollen, mit haßerfüllter Brutalität. Sie erschlagen sogar ihresgleichen, die zu einer Kooperation mit den Fremdweltern bereit sind. Da tritt ein "Konstruierter", Kind beider Rassen, ein genetischer Mischling, auf den Plan und macht sich zum Anwalt der Menschen, um sein Recht auf eine eigenständige Spezies durchzusetzen.

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Rituale. Zweiter Roman der Xenogenesis- Trilogie., Octavia Estelle Butler

Język
Rok wydania
1993
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Rituale. Zweiter Roman der Xenogenesis- Trilogie.
Język
niemiecki
Wydawca
Heyne
Rok wydania
1993
Oprawa
miękka
ISBN13
9783453044791
Pierwsze wydanie
1988
Oryginalna nazwa
Adulthood Rites
Ocena
4,15 z 5
Opis
Die Oankali, reisende galaktische Genhändler, fanden im Erbgut des Menschen interessante Details, die von höchstem Wert und eine Bereicherung für die Entwicklung des Lebens im Kosmos sind. Doch sie stellen auch fest, daß die durch Kriege, Gewalt, Seuchen und Umweltverwüstung heruntergekommene Menschheit in ihrer Dünkelhaftigkeit, ihrem Fremdenhaß und ihrer Aggressivität eine Gefahr für das höherentwickelte Leben in der Galaxis darstellt. Die Oankali stellen die Menschen vor die Wahl: Sie erhalten das Recht, sich fortzupflanzen, nur dann, wenn sie sich einer genetischen "Operation" unterziehen, um ihre mörderischen Erbanlagen zu beseitigen. Die meisten Menschen lehnen dies ab, verfolgen vielmehr die friedfertigen Aliens, die nur ihr Bestes wollen, mit haßerfüllter Brutalität. Sie erschlagen sogar ihresgleichen, die zu einer Kooperation mit den Fremdweltern bereit sind. Da tritt ein "Konstruierter", Kind beider Rassen, ein genetischer Mischling, auf den Plan und macht sich zum Anwalt der Menschen, um sein Recht auf eine eigenständige Spezies durchzusetzen.