Bookbot

Die Passion nach G. H.

Ocena książki

Parametry

  • 196 stron
  • 7 godzin czytania

Więcej o książce

An einem Morgen, der vielen anderen ähnelt, konfrontiert sich G.H., eine Frau, die sich ihrer Identität und ihrer Entscheidungen sicher ist, mit einem banalen und monströsen Ereignis, das einen stark traumatischen Einfluss auf ihr Leben haben wird. In einem langen, detaillierten Monolog berichtet G.H. von ihrer halluzinierten Reise in einem Raum: „Ich werde schaffen, was mir widerfahren ist. Nur weil das Leben nicht erzählbar ist. Leben ist nicht lebbar.“ Nur durch den völligen Verlust der Identität, in der Entfremdung und Desorientierung, erkennt G.H., dass das Leben eine „übernatürliche Sache“ ist. „Ich zu sein“, schrieb Alfredo Giuliani, „ist keine menschliche Eigenheit, denn es stammt aus einer früheren und viel größeren Quelle, aus einer unendlich reicheren und unbekannten Materie.“ Eine erschöpfende Auseinandersetzung mit dem Sinn des Lebens und die ständige Suche nach der verborgenen Seite der Realität. „Ihr Blick erfasst die Inkohärenz der Dinge, die sind, und die Gemeinheit der Verbindungen, die sie zusammenhalten.“ Antonio Tabucchi

Zakup książki

Die Passion nach G. H., Clarice Lispector

Język
Rok wydania
1984
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

4,2
Bardzo dobra
6515 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Die Passion nach G. H.
Język
niemiecki
Wydawca
Lilith
Rok wydania
1984
Oprawa
miękka
Liczba stron
196
ISBN10
3922946038
ISBN13
9783922946038
Seria
Kategorie
Ocena
4,2 z 5
Opis
An einem Morgen, der vielen anderen ähnelt, konfrontiert sich G.H., eine Frau, die sich ihrer Identität und ihrer Entscheidungen sicher ist, mit einem banalen und monströsen Ereignis, das einen stark traumatischen Einfluss auf ihr Leben haben wird. In einem langen, detaillierten Monolog berichtet G.H. von ihrer halluzinierten Reise in einem Raum: „Ich werde schaffen, was mir widerfahren ist. Nur weil das Leben nicht erzählbar ist. Leben ist nicht lebbar.“ Nur durch den völligen Verlust der Identität, in der Entfremdung und Desorientierung, erkennt G.H., dass das Leben eine „übernatürliche Sache“ ist. „Ich zu sein“, schrieb Alfredo Giuliani, „ist keine menschliche Eigenheit, denn es stammt aus einer früheren und viel größeren Quelle, aus einer unendlich reicheren und unbekannten Materie.“ Eine erschöpfende Auseinandersetzung mit dem Sinn des Lebens und die ständige Suche nach der verborgenen Seite der Realität. „Ihr Blick erfasst die Inkohärenz der Dinge, die sind, und die Gemeinheit der Verbindungen, die sie zusammenhalten.“ Antonio Tabucchi