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Sternenkadett Nick Seafort. Science Fiction-Roman

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Im Jahr 2194 tritt der achtzehnjährige Nicholas Seafort als Marineoffizier der UN an Bord des Raumschiffs Hibernia zu seiner ersten internationalen Reise. In der strengen hierarchischen Struktur des Schiffs kommandiert er als dienstältester Offizier und kämpft um die Anerkennung seiner Autorität, während er selbst an seinen Fähigkeiten zweifelt. Doch eine tragische Katastrophe und eine verheerende Krankheit dezimieren die Führung der Hibernia, und der verängstigte Seafort sieht sich gezwungen, das Kommando über das gesamte Schiff während einer siebzehnmonatigen Reise zu einer fernen Kolonie zu übernehmen. Er muss sich mit dem Misstrauen seiner Kollegen und der Besatzung, den Ängsten der Passagiere und seinen eigenen Sorgen auseinandersetzen. Dabei ahnt er nicht, dass ihn Herausforderungen erwarten, die selbst für erfahrene Kapitäne eine enorme Belastung darstellen würden. Verlassen kann er sich nur auf sich selbst, doch seine eigenen Kräfte erscheinen ihm erschreckend unzureichend.

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Sternenkadett Nick Seafort. Science Fiction-Roman, David Feintuch

Język
Rok wydania
1995
Oprawa
(miękka)
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3,9
Bardzo dobra
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Tytuł
Sternenkadett Nick Seafort. Science Fiction-Roman
Język
niemiecki
Rok wydania
1995
Oprawa
miękka
ISBN13
9783404231690
Pierwsze wydanie
1994
Oryginalna nazwa
Midshipman´s Hope
Ocena
3,9 z 5
Opis
Im Jahr 2194 tritt der achtzehnjährige Nicholas Seafort als Marineoffizier der UN an Bord des Raumschiffs Hibernia zu seiner ersten internationalen Reise. In der strengen hierarchischen Struktur des Schiffs kommandiert er als dienstältester Offizier und kämpft um die Anerkennung seiner Autorität, während er selbst an seinen Fähigkeiten zweifelt. Doch eine tragische Katastrophe und eine verheerende Krankheit dezimieren die Führung der Hibernia, und der verängstigte Seafort sieht sich gezwungen, das Kommando über das gesamte Schiff während einer siebzehnmonatigen Reise zu einer fernen Kolonie zu übernehmen. Er muss sich mit dem Misstrauen seiner Kollegen und der Besatzung, den Ängsten der Passagiere und seinen eigenen Sorgen auseinandersetzen. Dabei ahnt er nicht, dass ihn Herausforderungen erwarten, die selbst für erfahrene Kapitäne eine enorme Belastung darstellen würden. Verlassen kann er sich nur auf sich selbst, doch seine eigenen Kräfte erscheinen ihm erschreckend unzureichend.