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Vater der Menschheit. Roman

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ST DER MENSCH EIN FEHLSCHLAG DER EVOLUTION? Der Niedergang scheint programmiert zu sein. Politisch und ökologisch gleicht die Erde mehr und mehr einem Wrack, aber der Mensch ist außerstande, aus seinen Fehlern zu lernen. Der Wissenschaftler und Nobelpreisträger Richard Lee hat mit seiner umstrittenen These, daß Schimpansen und Menschen vor nur drei Millionen Jahren einen gemeinsamen Vorfahren gehabt haben könnten, fanatischen religiösen Hass entfacht. Als er durch diesen Hass sowohl seinen guten Ruf als auch seine geliebte Kollegin Marjorie verliert, zieht sich Lee mit seinen Experimenten und mit Adam, einem affenähnlichen Geschöpf, das manche für Lees uneheliches Kind oder sogar für ein Frankenstein-Monster halten, an einen geheimen Zufluchtsort zurück. Aber Adam wächst heran, und das erstaunliche Geheimnis seiner genetischen Herkunft läßt sich nicht ewig wahren, erst recht nicht, als die Journalistin Louise Henderson in dem abgelegenen Nest in Norfolk, wo sich Lee verkrochen hat, eine brandheiße Story wittert... Mit »Vater der Menschheit« legt der bekannte englische Sachbuchautor (»Auf der Suche nach Schrödingers Katze«, »Auf der Suche nach dem Omega-Punkt«), der mehrfach mit Preisen ausgezeichnet wurde (u. a. dem britischen National Award), seinen ersten Science Fiction-Roman vor, der zu den besten gehört, die in den letzten Jahren erschienen sind. Science Fiction Deutsche Erstausgabe

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Vater der Menschheit. Roman, John R. Gribbin

Język
Rok wydania
1993
Oprawa
(miękka)
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Bardzo dobra
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Tytuł
Vater der Menschheit. Roman
Język
niemiecki
Wydawca
Heyne
Rok wydania
1993
Oprawa
miękka
Liczba stron
233
ISBN13
9783453050051
Seria
Tagi
Ocena
3,6 z 5
Opis
ST DER MENSCH EIN FEHLSCHLAG DER EVOLUTION? Der Niedergang scheint programmiert zu sein. Politisch und ökologisch gleicht die Erde mehr und mehr einem Wrack, aber der Mensch ist außerstande, aus seinen Fehlern zu lernen. Der Wissenschaftler und Nobelpreisträger Richard Lee hat mit seiner umstrittenen These, daß Schimpansen und Menschen vor nur drei Millionen Jahren einen gemeinsamen Vorfahren gehabt haben könnten, fanatischen religiösen Hass entfacht. Als er durch diesen Hass sowohl seinen guten Ruf als auch seine geliebte Kollegin Marjorie verliert, zieht sich Lee mit seinen Experimenten und mit Adam, einem affenähnlichen Geschöpf, das manche für Lees uneheliches Kind oder sogar für ein Frankenstein-Monster halten, an einen geheimen Zufluchtsort zurück. Aber Adam wächst heran, und das erstaunliche Geheimnis seiner genetischen Herkunft läßt sich nicht ewig wahren, erst recht nicht, als die Journalistin Louise Henderson in dem abgelegenen Nest in Norfolk, wo sich Lee verkrochen hat, eine brandheiße Story wittert... Mit »Vater der Menschheit« legt der bekannte englische Sachbuchautor (»Auf der Suche nach Schrödingers Katze«, »Auf der Suche nach dem Omega-Punkt«), der mehrfach mit Preisen ausgezeichnet wurde (u. a. dem britischen National Award), seinen ersten Science Fiction-Roman vor, der zu den besten gehört, die in den letzten Jahren erschienen sind. Science Fiction Deutsche Erstausgabe