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Russische Wege in Baden-Baden

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  • 176 stron
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Im 19. Jahrhundert war Baden-Baden das Sommerreiseziel vieler wohlhabender Franzosen, Engländer und Russen. Sie alle wollten die Saison in Baden-Baden, der „Sommerhauptstadt Europas“ verbringen. Anziehungspunkte waren damals ähnliche wie heute: das milde Klima, die Natur des Schwarzwalds, die mondäne Architektur der Stadt, die nahe liegende Galopprennbahn und nicht zuletzt das Casino. Mitglieder der Zarenfamilie residierten im Neuen Schloss, Aristokraten kauften oder mieteten Villen und im internationalen Salon von Ivan Turgenev trafen sich Künstler, Musiker und Schriftsteller. Der Band zeichnet die Spuren des russischen Adels, russischer Künstler und Intellektueller in Baden-Baden nach, berichtet detailliert von kulturellen und gesellschaftlichen Verbindungen und Begegnungen. Mit zahlreichen Originaltexten und Abbildungen wird ein Bild des städtischen Lebens im 19. Jahrhundert in Baden-Baden vermittelt. Verbunden mit den Geschichten der Menschen wird auch die Historie der Bauwerke erzählt, die zum größten Teil noch heute besichtigt werden können. Der Band regt zu einem thematischen Rundgang in Baden-Baden an und inspiriert zu tiefer gehenden Studien über die russischen Wege in der Vergangenheit. Die Autorin wurde im November 2006 für Ihre Verdienste um die deutsch-russischen Beziehungen mit der Puschkin-Medaille ausgezeichnet.

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Russische Wege in Baden-Baden, Renate Effern

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Russische Wege in Baden-Baden
Język
niemiecki, rosyjski
Wydawca
Nomos
Rok wydania
2007
Oprawa
miękka
Liczba stron
176
ISBN10
3832922962
ISBN13
9783832922962
Seria
Opis
Im 19. Jahrhundert war Baden-Baden das Sommerreiseziel vieler wohlhabender Franzosen, Engländer und Russen. Sie alle wollten die Saison in Baden-Baden, der „Sommerhauptstadt Europas“ verbringen. Anziehungspunkte waren damals ähnliche wie heute: das milde Klima, die Natur des Schwarzwalds, die mondäne Architektur der Stadt, die nahe liegende Galopprennbahn und nicht zuletzt das Casino. Mitglieder der Zarenfamilie residierten im Neuen Schloss, Aristokraten kauften oder mieteten Villen und im internationalen Salon von Ivan Turgenev trafen sich Künstler, Musiker und Schriftsteller. Der Band zeichnet die Spuren des russischen Adels, russischer Künstler und Intellektueller in Baden-Baden nach, berichtet detailliert von kulturellen und gesellschaftlichen Verbindungen und Begegnungen. Mit zahlreichen Originaltexten und Abbildungen wird ein Bild des städtischen Lebens im 19. Jahrhundert in Baden-Baden vermittelt. Verbunden mit den Geschichten der Menschen wird auch die Historie der Bauwerke erzählt, die zum größten Teil noch heute besichtigt werden können. Der Band regt zu einem thematischen Rundgang in Baden-Baden an und inspiriert zu tiefer gehenden Studien über die russischen Wege in der Vergangenheit. Die Autorin wurde im November 2006 für Ihre Verdienste um die deutsch-russischen Beziehungen mit der Puschkin-Medaille ausgezeichnet.