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Shortlist für den Deutschen Buchpreis 2007Ein Mann schreibt einen Roman. Der Mann heißt Thomas Glavinic, und der Mann will das, was alle wollen: Erfolg. Er will einen Verlag, einen Preis, Geld. Was er hat, ist ein Manuskript, Kopfschmerzen und leider zumeist unerträgliche Mitmenschen. Und er hat auch einen netten Freund, der selbst einen Roman geschrieben hat, ›Die Vermessung der Welt‹, dessen Verkaufszahlen enorm sind. Mit aberwitziger Komik spielt Thomas Glavinic ein Spiel mit der Wirklichkeit – ein seltenes, ungewöhnliches Lesevergnügen.»So ein Buch gehört sich eigentlich nicht. Ein Roman über den Literaturbetrieb, der sich und seine Leser in den lakonischen Irrwitz treibt. Wer es liest, hat über Stunden hin zu lachen.« Ursula März in ›Die Zeit‹
Zakup książki
Das bin doch ich, Thomas Glavinic
- Język
- Rok wydania
- 2010
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Dobry
- Cena
- 23 zł
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- Tytuł
- Das bin doch ich
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Thomas Glavinic
- Wydawca
- Dt. Taschenbuch-Verl.
- Rok wydania
- 2010
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 240
- ISBN10
- 3423138459
- ISBN13
- 9783423138451
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Humor, Literatura niemiecka, Literatura współczesna, Życie, Austria, Życie codzienne, Wiedeń, Alkohol, Pisarze, Literatura austriacka, Ironia, Sprawca
- Ocena
- 3,75 z 5
- Opis
- Shortlist für den Deutschen Buchpreis 2007Ein Mann schreibt einen Roman. Der Mann heißt Thomas Glavinic, und der Mann will das, was alle wollen: Erfolg. Er will einen Verlag, einen Preis, Geld. Was er hat, ist ein Manuskript, Kopfschmerzen und leider zumeist unerträgliche Mitmenschen. Und er hat auch einen netten Freund, der selbst einen Roman geschrieben hat, ›Die Vermessung der Welt‹, dessen Verkaufszahlen enorm sind. Mit aberwitziger Komik spielt Thomas Glavinic ein Spiel mit der Wirklichkeit – ein seltenes, ungewöhnliches Lesevergnügen.»So ein Buch gehört sich eigentlich nicht. Ein Roman über den Literaturbetrieb, der sich und seine Leser in den lakonischen Irrwitz treibt. Wer es liest, hat über Stunden hin zu lachen.« Ursula März in ›Die Zeit‹







