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Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war

Roman. Alle Toten fliegen hoch, Teil 2

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Der zweite Band des Zyklus »Alle Toten fliegen hoch« von Joachim Meyerhoff ist ein brüllend komischer und tieftrauriger Familienroman. Der junge Held wächst als Sohn des Direktors einer Kinder- und Jugendpsychiatrie unter Hunderten von körperlich und geistig Behinderten auf und kennt es nicht anders – er mag es sogar. Sein Vater leitet eine Anstalt mit über 1.200 Patienten, zieht sich jedoch in seinen Lesesessel zurück. Die Mutter organisiert den Alltag, hadert aber mit ihrer Rolle, während die Brüder ihren Hobbys nachgehen und ihm nur Häme entgegenbringen. Der Protagonist hat Schwierigkeiten mit den Buchstaben und wird oft von Wut gepackt, findet jedoch Glück, wenn er auf einem riesenhaften Insassen reitet. Meyerhoff erzählt liebevoll und humorvoll von dieser außergewöhnlichen Familie an einem besonderen Ort, die sowohl verbunden als auch getrennt ist. Der Vater glänzt in der Theorie, versagt jedoch in der Praxis, etwa wenn er sich einen Vorsatz zum 40. Geburtstag mit einer Bänderdehnung bezahlt oder mit einem Segelboot in Seenot gerät. Letztlich bildet der Tod den Glutkern des Romans – der Verlust, die Sehnsucht und die unvergänglichen Erinnerungen, die lebendige und komische Geschichten hervorbringen.

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Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war, Joachim Meyerhoff

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
24,85 zł
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4,1
Bardzo dobra
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Tytuł
Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war
Podtytuł
Roman. Alle Toten fliegen hoch, Teil 2
Język
niemiecki
Rok wydania
2013
Oprawa
twarda
ISBN10
3462045164
ISBN13
9783462045161
Kategorie
Pierwsze wydanie
2013
Oryginalna nazwa
Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war
Ocena
4,1 z 5
Opis
Der zweite Band des Zyklus »Alle Toten fliegen hoch« von Joachim Meyerhoff ist ein brüllend komischer und tieftrauriger Familienroman. Der junge Held wächst als Sohn des Direktors einer Kinder- und Jugendpsychiatrie unter Hunderten von körperlich und geistig Behinderten auf und kennt es nicht anders – er mag es sogar. Sein Vater leitet eine Anstalt mit über 1.200 Patienten, zieht sich jedoch in seinen Lesesessel zurück. Die Mutter organisiert den Alltag, hadert aber mit ihrer Rolle, während die Brüder ihren Hobbys nachgehen und ihm nur Häme entgegenbringen. Der Protagonist hat Schwierigkeiten mit den Buchstaben und wird oft von Wut gepackt, findet jedoch Glück, wenn er auf einem riesenhaften Insassen reitet. Meyerhoff erzählt liebevoll und humorvoll von dieser außergewöhnlichen Familie an einem besonderen Ort, die sowohl verbunden als auch getrennt ist. Der Vater glänzt in der Theorie, versagt jedoch in der Praxis, etwa wenn er sich einen Vorsatz zum 40. Geburtstag mit einer Bänderdehnung bezahlt oder mit einem Segelboot in Seenot gerät. Letztlich bildet der Tod den Glutkern des Romans – der Verlust, die Sehnsucht und die unvergänglichen Erinnerungen, die lebendige und komische Geschichten hervorbringen.