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Johannes Paul II. - das Leben eines großen Papstes

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Für Kritiker des Papstes ist dieses Buch kaum von Interesse, doch die Anhänger des 84-jährigen Pontifex werden zum Schmökern und Blättern eingeladen. Der katholische St. Benno-Verlag hat diese freundliche Würdigung zum 26. Jahrestag seines Amtsantritts am 22. Oktober 1978 herausgebracht und bietet einen Überblick über die Vita dieses ungewöhnlichen Kirchenführers. In der Frühzeit seiner Karriere wurde Karol Wojtyla von der kommunistischen Regierung Polens 1963 zum Nachfolger des Krakauer Erzbischofs Baziak bestimmt, nachdem sechs andere Kandidaten abgelehnt worden waren. Wojtyla galt als „apolitisch“, was zu seiner Wahl führte. Später wurde er Kardinal und am 16. Oktober 1978 überraschend zum 264. Papst gewählt. Als Johannes Paul II. spielte er eine bedeutende Rolle beim Sturz des Kommunismus in Osteuropa. Kardinal Josef Ratzinger, der als Strippenzieher hinter der Papstwahl gilt, betont im Vorwort, dass Johannes Paul II. stets für Überraschungen bereit war. Sein Pontifikat war mit einem Aufruf zur Neuevangelisierung verbunden, um den Glauben in einer zunehmend gottlosen Welt neu zu verkünden. Das Buch beginnt 1920 mit Wojtylas Geburt in Wadowice, wo er katholische und jüdische Freunde hatte, was seine Perspektive prägte. Kein anderer Papst hatte so beständige positive Beziehungen zu den Juden. Die Bilder stammen von Josef Albert Slominski, der seit 1955 alle fünf Päpste porträtiert hat.

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Johannes Paul II. - das Leben eines großen Papstes, Josef A. Slominski, Bernhard Hülsebusch

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
5,88 zł

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Tytuł
Johannes Paul II. - das Leben eines großen Papstes
Język
niemiecki
Wydawca
Flammarion
Rok wydania
2004
Oprawa
twarda
Liczba stron
103
ISBN10
3746217490
ISBN13
9783746217499
Seria
Tagi
Opis
Für Kritiker des Papstes ist dieses Buch kaum von Interesse, doch die Anhänger des 84-jährigen Pontifex werden zum Schmökern und Blättern eingeladen. Der katholische St. Benno-Verlag hat diese freundliche Würdigung zum 26. Jahrestag seines Amtsantritts am 22. Oktober 1978 herausgebracht und bietet einen Überblick über die Vita dieses ungewöhnlichen Kirchenführers. In der Frühzeit seiner Karriere wurde Karol Wojtyla von der kommunistischen Regierung Polens 1963 zum Nachfolger des Krakauer Erzbischofs Baziak bestimmt, nachdem sechs andere Kandidaten abgelehnt worden waren. Wojtyla galt als „apolitisch“, was zu seiner Wahl führte. Später wurde er Kardinal und am 16. Oktober 1978 überraschend zum 264. Papst gewählt. Als Johannes Paul II. spielte er eine bedeutende Rolle beim Sturz des Kommunismus in Osteuropa. Kardinal Josef Ratzinger, der als Strippenzieher hinter der Papstwahl gilt, betont im Vorwort, dass Johannes Paul II. stets für Überraschungen bereit war. Sein Pontifikat war mit einem Aufruf zur Neuevangelisierung verbunden, um den Glauben in einer zunehmend gottlosen Welt neu zu verkünden. Das Buch beginnt 1920 mit Wojtylas Geburt in Wadowice, wo er katholische und jüdische Freunde hatte, was seine Perspektive prägte. Kein anderer Papst hatte so beständige positive Beziehungen zu den Juden. Die Bilder stammen von Josef Albert Slominski, der seit 1955 alle fünf Päpste porträtiert hat.