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Der Börsenschwindel

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Mit der T-Aktie begann das Spiel um Dividenden, das zum Volksport wurde, und Klein- und Kleinstanleger mischten eifrig mit. Die Finanzbranche erzielte in den Boomjahren enorme Gewinne, unterstützt von Banken, Analysten und Medien, die kräftig an der Charthysterie verdienten. Nach dem dramatischen Kursabsturz folgte die Ernüchterung. Günter Ogger beleuchtet die Hintergründe und nennt Verantwortliche aus Politik und Wirtschaft, die die Gier anheizen. Er analysiert die Machenschaften der „Big Player“, die beim Abzocken die Fäden ziehen, und zeigt die vielen Verlierer auf – von Day-Tradern bis zu Pensionären. Der Leser erfährt, was es mit dem Neuen Markt auf sich hat, wie mit Fonds abkassiert wird und wer vom „Berater“ bis zum Chefredakteur tatsächlich profitiert, während der (Klein-)Anleger oft das Nachsehen hat. Ogger entlarvt die Illusion, dass an der Börse mit wirtschaftlichem Sachverstand gearbeitet wird. Manipulation, Massenpsychose und Zufall dominieren das Geschehen. Dennoch plädiert der Autor nicht für eine endgültige Verdammung der Aktie. Sein Ziel ist es, dem Leser durch fundierte Informationen und konkrete Ratschläge den richtigen Umgang mit riskanten Dividendenpapieren nahezubringen. Aktien können sinnvoll zur Vermögensbildung genutzt werden – jedoch nur, wenn man gut informiert ist und sich nicht von zweifelhaften Meinungen leiten lässt.

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Der Börsenschwindel, Günter Ogger

Język
Rok wydania
2001
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
8,72 zł

Metody płatności

3,8
Bardzo dobra
5 Ocena

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Tytuł
Der Börsenschwindel
Język
niemiecki
Rok wydania
2001
Oprawa
twarda
Liczba stron
319
ISBN10
3570004988
ISBN13
9783570004982
Seria
Tagi
Ocena
3,8 z 5
Opis
Mit der T-Aktie begann das Spiel um Dividenden, das zum Volksport wurde, und Klein- und Kleinstanleger mischten eifrig mit. Die Finanzbranche erzielte in den Boomjahren enorme Gewinne, unterstützt von Banken, Analysten und Medien, die kräftig an der Charthysterie verdienten. Nach dem dramatischen Kursabsturz folgte die Ernüchterung. Günter Ogger beleuchtet die Hintergründe und nennt Verantwortliche aus Politik und Wirtschaft, die die Gier anheizen. Er analysiert die Machenschaften der „Big Player“, die beim Abzocken die Fäden ziehen, und zeigt die vielen Verlierer auf – von Day-Tradern bis zu Pensionären. Der Leser erfährt, was es mit dem Neuen Markt auf sich hat, wie mit Fonds abkassiert wird und wer vom „Berater“ bis zum Chefredakteur tatsächlich profitiert, während der (Klein-)Anleger oft das Nachsehen hat. Ogger entlarvt die Illusion, dass an der Börse mit wirtschaftlichem Sachverstand gearbeitet wird. Manipulation, Massenpsychose und Zufall dominieren das Geschehen. Dennoch plädiert der Autor nicht für eine endgültige Verdammung der Aktie. Sein Ziel ist es, dem Leser durch fundierte Informationen und konkrete Ratschläge den richtigen Umgang mit riskanten Dividendenpapieren nahezubringen. Aktien können sinnvoll zur Vermögensbildung genutzt werden – jedoch nur, wenn man gut informiert ist und sich nicht von zweifelhaften Meinungen leiten lässt.