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Wallensteins Tod

ein Trauerspiel in fünf Aufzügen

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Die Wallenstein-Trilogie ist Schillers bedeutendstes Geschichtsdrama. Schon während der Arbeit an der "Geschichte des 30jährigen Krieges" (1791) fasste Schiller den Plan einer dramatischen Bearbeitung. Die Fertigstellung erfolgte 1799. Schiller hielt sich im Wesentlichen an die geschichtlichen Tatsachen. Eine der Hauptfiguren allerdings - Max, der Sohn Piccolominis - ist frei erfunden. Ihm, dem Idealisten, steht der Realist Wallenstein gegenüber. Es geht Schiller in dieser Trilogie um die Darstellung der Willensfreiheit. Die Einführung in den gesamten Stoff erfolgt in "Wallensteins Lager". Im zweiten Teil beginnt das Intrigenspiel, das schließlich im dritten Teil der Trilogie zu Wallensteins Ermordung führt. Der Anhang von Heft 37 bringt Auszüge aus Schillers Briefen an Goethe, Körner und v. Humboldt, die Bemerkungen Schillers zum "Wallenstein" enthalten. In Heft 38 werden Abschnitte aus Schillers Schrift "Über das Erhabene" gebracht, die 1801 nach Vollendung des "Wallenstein" erschienen ist. Schiller setzt sich dort mit der Willensfreiheit auseinander. Beide Hefte enthalten außerdem ausführliche Anmerkungen.

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Wallensteins Tod, Friedrich Schiller

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Wallensteins Tod
Podtytuł
ein Trauerspiel in fünf Aufzügen
Język
angielski
Rok wydania
2005
Oprawa
miękka
Liczba stron
136
ISBN10
387291037X
ISBN13
9783872910370
Seria
Ocena
3,65 z 5
Opis
Die Wallenstein-Trilogie ist Schillers bedeutendstes Geschichtsdrama. Schon während der Arbeit an der "Geschichte des 30jährigen Krieges" (1791) fasste Schiller den Plan einer dramatischen Bearbeitung. Die Fertigstellung erfolgte 1799. Schiller hielt sich im Wesentlichen an die geschichtlichen Tatsachen. Eine der Hauptfiguren allerdings - Max, der Sohn Piccolominis - ist frei erfunden. Ihm, dem Idealisten, steht der Realist Wallenstein gegenüber. Es geht Schiller in dieser Trilogie um die Darstellung der Willensfreiheit. Die Einführung in den gesamten Stoff erfolgt in "Wallensteins Lager". Im zweiten Teil beginnt das Intrigenspiel, das schließlich im dritten Teil der Trilogie zu Wallensteins Ermordung führt. Der Anhang von Heft 37 bringt Auszüge aus Schillers Briefen an Goethe, Körner und v. Humboldt, die Bemerkungen Schillers zum "Wallenstein" enthalten. In Heft 38 werden Abschnitte aus Schillers Schrift "Über das Erhabene" gebracht, die 1801 nach Vollendung des "Wallenstein" erschienen ist. Schiller setzt sich dort mit der Willensfreiheit auseinander. Beide Hefte enthalten außerdem ausführliche Anmerkungen.