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Für ein Lied und hundert Lieder

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Ein großes literarisches Zeugnis über das Menschsein in widrigsten Umständen, verfasst von einem Träger des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels 2012. Bis zum Vorabend des 4. Juni 1989 lebt Liao Yiwu als unbekannter Hippie-Poet. Doch das Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens verändert alles. Nach einem kritischen Gedicht wird er zu vier Jahren Haft verurteilt. In seinem eindringlichen Werk schildert er die brutale Realität seiner Inhaftierung und zeigt sich dabei schonungslos, auch sich selbst gegenüber. Er beschreibt, wie er und seine Mithäftlinge zu Halbmenschen degradiert werden und manchmal selbst vergessen, was es bedeutet, Mensch zu sein. Liao Yiwu beweist einmal mehr, dass er einer der bedeutendsten Autoren Chinas und einer der sprachmächtigsten Schriftsteller unserer Zeit ist. Mit einem Nachwort von Herta Müller wird sein Zeugnis als gleichrangig zu den Gulag-Berichten von Alexander Solschenizyn und den Kolyma-Erzählungen von Warlam Schlamow betrachtet. Der Leser wird von einem unwiderstehlichen Erzählstrom mitgerissen, der die Erfahrungen im chinesischen Gulag und das Leben als Ausgestoßener lebendig werden lässt. Dieses Buch kann nicht gegen ihn verwendet werden, sondern nur gegen diejenigen, die es verbieten wollten. Es ist ein wichtiges und großes Werk, das die erlebte Realität eines Schriftstellers eindrucksvoll dokumentiert.

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Für ein Lied und hundert Lieder, Liao I. Wu

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
8,74 zł

Metody płatności

3,9
Bardzo dobra
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Tytuł
Für ein Lied und hundert Lieder
Język
niemiecki
Autorzy
Liao I. Wu
Rok wydania
2012
Oprawa
miękka
ISBN10
3596190002
ISBN13
9783596190003
Seria
Oryginalna nazwa
My testimony
Ocena
3,85 z 5
Opis
Ein großes literarisches Zeugnis über das Menschsein in widrigsten Umständen, verfasst von einem Träger des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels 2012. Bis zum Vorabend des 4. Juni 1989 lebt Liao Yiwu als unbekannter Hippie-Poet. Doch das Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens verändert alles. Nach einem kritischen Gedicht wird er zu vier Jahren Haft verurteilt. In seinem eindringlichen Werk schildert er die brutale Realität seiner Inhaftierung und zeigt sich dabei schonungslos, auch sich selbst gegenüber. Er beschreibt, wie er und seine Mithäftlinge zu Halbmenschen degradiert werden und manchmal selbst vergessen, was es bedeutet, Mensch zu sein. Liao Yiwu beweist einmal mehr, dass er einer der bedeutendsten Autoren Chinas und einer der sprachmächtigsten Schriftsteller unserer Zeit ist. Mit einem Nachwort von Herta Müller wird sein Zeugnis als gleichrangig zu den Gulag-Berichten von Alexander Solschenizyn und den Kolyma-Erzählungen von Warlam Schlamow betrachtet. Der Leser wird von einem unwiderstehlichen Erzählstrom mitgerissen, der die Erfahrungen im chinesischen Gulag und das Leben als Ausgestoßener lebendig werden lässt. Dieses Buch kann nicht gegen ihn verwendet werden, sondern nur gegen diejenigen, die es verbieten wollten. Es ist ein wichtiges und großes Werk, das die erlebte Realität eines Schriftstellers eindrucksvoll dokumentiert.