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Der kleine Bruder

Roman

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  • 281 stron
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Berlin-Kreuzberg, November 1980: Im Schatten der Mauer blüht ein Paralleluniversum voller Künstler, Hausbesetzer, Kneipenbesitzer, Kneipenbesucher, Hunde und Punks. Bier, Standpunkte, Reden, Verräterschweine - alles ist vorhanden. Nur eines fehlt: jemand, der alles durchdenkt - Frank Lehmann aus Bremen. Nachdem seine WG geschlossen wurde und er nach einem Ausbruch aus dem Wehrdienst keinen Plan hat, reist er nach Berlin zu seinem Bruder Manni, der dort als Künstler lebt. Doch Manni ist verschwunden, und die Leute um ihn herum, wie Vermieter Erwin Kächele, Nichte Chrissie und Mitbewohner Karl, nennen ihn nicht Manni, sondern Freddie. Sie drängen Frank, an einem Krisenplenum teilzunehmen. So beginnt eine lange Nacht, in der Frank erkennt, dass in einer Welt voller Künstler nichts so ist, wie es scheint. Er erfährt mehr über seinen Bruder, als er wissen möchte, aber nie das, wonach er fragt. Die Nacht ist nur der Anfang, denn wie Karl sagt, den Frank zunächst nicht mag, aber der sein bester Freund wird: „Das ist wie in der Geisterbahn. Jetzt sind alle eingestiegen, und der Bügel geht runter, und dann müssen das auch alle bis zu Ende mitmachen ...“

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Der kleine Bruder, Sven Regener

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Uszkodzony
Cena
6,97 zł

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3,8
Bardzo dobra
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Tytuł
Der kleine Bruder
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Wydawca
Eichborn
Rok wydania
2008
Oprawa
twarda
Liczba stron
281
ISBN10
382180744x
ISBN13
9783821807447
Kategorie
Ocena
3,75 z 5
Opis
Berlin-Kreuzberg, November 1980: Im Schatten der Mauer blüht ein Paralleluniversum voller Künstler, Hausbesetzer, Kneipenbesitzer, Kneipenbesucher, Hunde und Punks. Bier, Standpunkte, Reden, Verräterschweine - alles ist vorhanden. Nur eines fehlt: jemand, der alles durchdenkt - Frank Lehmann aus Bremen. Nachdem seine WG geschlossen wurde und er nach einem Ausbruch aus dem Wehrdienst keinen Plan hat, reist er nach Berlin zu seinem Bruder Manni, der dort als Künstler lebt. Doch Manni ist verschwunden, und die Leute um ihn herum, wie Vermieter Erwin Kächele, Nichte Chrissie und Mitbewohner Karl, nennen ihn nicht Manni, sondern Freddie. Sie drängen Frank, an einem Krisenplenum teilzunehmen. So beginnt eine lange Nacht, in der Frank erkennt, dass in einer Welt voller Künstler nichts so ist, wie es scheint. Er erfährt mehr über seinen Bruder, als er wissen möchte, aber nie das, wonach er fragt. Die Nacht ist nur der Anfang, denn wie Karl sagt, den Frank zunächst nicht mag, aber der sein bester Freund wird: „Das ist wie in der Geisterbahn. Jetzt sind alle eingestiegen, und der Bügel geht runter, und dann müssen das auch alle bis zu Ende mitmachen ...“