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Das Seelenhaus

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„Sie sagen, ich soll sterben. Sie sagen, ich hätte Männern den Atem gestohlen und jetzt müssten sie mir den meinen stehlen.“ Island, 1828. Agnes, eine selbstbewusste und verschlossene Frau, wird als respektierte Magd angesehen, doch ihre Gedanken und Gefühle behält sie für sich. Als sie des Mordes an zwei Männern beschuldigt wird, steht sie allein da. Bis zur Hinrichtung soll sie im Haus eines Beamten leben, was die Familie in Aufruhr versetzt. Sie sind entsetzt, eine Mörderin beherbergen zu müssen, doch Agnes beginnt, Stück für Stück ihre Lebensgeschichte zu erzählen. Die Tat war brutal: zwei Männer wurden erschlagen, erstochen und verbrannt. Agnes und ein junges Paar werden zum Tode verurteilt, und der Landrat will an Agnes ein Exempel statuieren. Trotz des Urteils und der Ablehnung der Familie nimmt Agnes es scheinbar gelassen hin. Bei der Arbeit findet sie manchmal Trost und kann ihr Schicksal für einen Moment vergessen. Die raue Landschaft und die ärmliche Unterkunft sind ihr vertraut, bis sie einen Mann trifft und sich nach langer Zeit ihre Sehnsucht nach Liebe eingesteht. Der Schmerz über seinen Tod, für den sie verantwortlich gemacht wird, überlagert alles, auch die Angst vor ihrem eigenen Ende. Schließlich öffnet sie sich einem jungen Vikar, der sie auf den Weg der Reue führen soll. Während ihrer Gespräche ahnt vor allem die Hausherrin Margrét, dass die offizielle Wahrheit über Agnes möglicherweise falsch ist.

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Das Seelenhaus, Hannah Kent

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
12,37 zł

Metody płatności

4,0
Bardzo dobra
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Tytuł
Das Seelenhaus
Język
niemiecki
Wydawca
Droemer
Rok wydania
2015
Oprawa
miękka
Liczba stron
384
ISBN10
3426304848
ISBN13
9783426304846
Seria
Pierwsze wydanie
2013
Oryginalna nazwa
Burial Riters
Ocena
4 z 5
Opis
„Sie sagen, ich soll sterben. Sie sagen, ich hätte Männern den Atem gestohlen und jetzt müssten sie mir den meinen stehlen.“ Island, 1828. Agnes, eine selbstbewusste und verschlossene Frau, wird als respektierte Magd angesehen, doch ihre Gedanken und Gefühle behält sie für sich. Als sie des Mordes an zwei Männern beschuldigt wird, steht sie allein da. Bis zur Hinrichtung soll sie im Haus eines Beamten leben, was die Familie in Aufruhr versetzt. Sie sind entsetzt, eine Mörderin beherbergen zu müssen, doch Agnes beginnt, Stück für Stück ihre Lebensgeschichte zu erzählen. Die Tat war brutal: zwei Männer wurden erschlagen, erstochen und verbrannt. Agnes und ein junges Paar werden zum Tode verurteilt, und der Landrat will an Agnes ein Exempel statuieren. Trotz des Urteils und der Ablehnung der Familie nimmt Agnes es scheinbar gelassen hin. Bei der Arbeit findet sie manchmal Trost und kann ihr Schicksal für einen Moment vergessen. Die raue Landschaft und die ärmliche Unterkunft sind ihr vertraut, bis sie einen Mann trifft und sich nach langer Zeit ihre Sehnsucht nach Liebe eingesteht. Der Schmerz über seinen Tod, für den sie verantwortlich gemacht wird, überlagert alles, auch die Angst vor ihrem eigenen Ende. Schließlich öffnet sie sich einem jungen Vikar, der sie auf den Weg der Reue führen soll. Während ihrer Gespräche ahnt vor allem die Hausherrin Margrét, dass die offizielle Wahrheit über Agnes möglicherweise falsch ist.