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Milchfrau in Ottakring

Tagebuch aus den dreißiger Jahren

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Dieses spannende Buch erzählt von den Erlebnissen der Alja Rachmanowa, geboren als Alexandra Galina Djuragina, die 1925 mit ihrem Mann Arnulf von Hoyer und ihrem kleinen Sohn Jurka Russland aus politischen Gründen verlassen musste. In Wien angekommen, ohne Geld, gelingt es der Familie mit Hilfe eines Freundes, ein Milchgeschäft zu erwerben. Alja, die in Russland eine akademische Laufbahn begonnen hatte, verdient nun als „Milchfrau“ den Unterhalt, während Arnulf an der Universität alle in Russland absolvierten Prüfungen wiederholen muss. Die Erinnerungen von Alexandra von Hoyer bieten eine eindrucksvolle Milieustudie und gewähren Einblicke in die mühevolle Tätigkeit einer Wiener „Greislerin“ sowie in die Unsicherheit und Armut der damaligen Zeit: „Eine Semmel auf Kredit“. Die Schicksale von Fabrikarbeiterinnen, Kriegsgefangenen, Müttern unehelicher Kinder, Prostituierten und Trinkern, die Alja bedient, sind eindrücklich und vermitteln mehr als jede historische Analyse. Briefe der Mutter aus Russland und Aljas Träume spiegeln die Sehnsucht nach der verlorenen Heimat wider. Die Tagebuchaufzeichnungen, die von Juli 1925 bis August 1930 reichen, dokumentieren den Wandel im Leben der Familie, als Arnulf seine Prüfungen abschließt und eine Anstellung in Salzburg findet, wodurch sich ihr Leben zum Besseren wendet.

Wydanie

W magazynie mamy łącznie książkiMilchfrau in Ottakring(2010)

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Milchfrau in Ottakring, Alja Rachmanowa

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
5,90 zł

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4,3
Bardzo dobra
15 Ocena

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Tytuł
Milchfrau in Ottakring
Podtytuł
Tagebuch aus den dreißiger Jahren
Język
niemiecki
Rok wydania
2010
Oprawa
miękka
ISBN10
3850029239
ISBN13
9783850029230
Seria
Ocena
4,25 z 5
Opis
Dieses spannende Buch erzählt von den Erlebnissen der Alja Rachmanowa, geboren als Alexandra Galina Djuragina, die 1925 mit ihrem Mann Arnulf von Hoyer und ihrem kleinen Sohn Jurka Russland aus politischen Gründen verlassen musste. In Wien angekommen, ohne Geld, gelingt es der Familie mit Hilfe eines Freundes, ein Milchgeschäft zu erwerben. Alja, die in Russland eine akademische Laufbahn begonnen hatte, verdient nun als „Milchfrau“ den Unterhalt, während Arnulf an der Universität alle in Russland absolvierten Prüfungen wiederholen muss. Die Erinnerungen von Alexandra von Hoyer bieten eine eindrucksvolle Milieustudie und gewähren Einblicke in die mühevolle Tätigkeit einer Wiener „Greislerin“ sowie in die Unsicherheit und Armut der damaligen Zeit: „Eine Semmel auf Kredit“. Die Schicksale von Fabrikarbeiterinnen, Kriegsgefangenen, Müttern unehelicher Kinder, Prostituierten und Trinkern, die Alja bedient, sind eindrücklich und vermitteln mehr als jede historische Analyse. Briefe der Mutter aus Russland und Aljas Träume spiegeln die Sehnsucht nach der verlorenen Heimat wider. Die Tagebuchaufzeichnungen, die von Juli 1925 bis August 1930 reichen, dokumentieren den Wandel im Leben der Familie, als Arnulf seine Prüfungen abschließt und eine Anstellung in Salzburg findet, wodurch sich ihr Leben zum Besseren wendet.