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Rebellische Engel

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Ein kunstbegeisterter Akademiker hinterlässt ein peinliches Erbe; eine liebenswerte, aber wenig geschätzte Studentin; ein Chemiker, der sich ungewöhnlichen und fruchtbaren Forschungen über Exkremente widmet; ein Gelehrter, der spät die Qualen der Eros entdeckt; eine Zigeunerin, die nach ihrer Heirat in Kanada die alten Bräuche und insbesondere die Magie nicht vergessen hat; und schließlich ein Mönch, der sein Gewand abgelegt hat und vielleicht der Teufel ist: ein großer Sünder, geschickter Betrüger und wunderbarer Geschichtenerzähler, dessen plötzliche Rückkehr an die Universität, an der er einst seinen Abschluss machte, die harmonische Ruhe des akademischen Lebens stört. Robertson Davies, "ein Moralist mit außergewöhnlichem Humor", versammelt eine höchst originelle Besetzung, um eine herrlich komische und düstere Komödie zu inszenieren, die mit einem Krieg zwischen Akademikern um ein Manuskript von Rabelais beginnt und reichlich auf das Repertoire menschlicher Laster (Neid, Gier, Stolz, Meineid, Lust, Sodomie...) sowie auf die große Universitätsbibliothek zurückgreift.

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Rebellische Engel, Robertson Davies

Język
Rok wydania
1987
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Rebellische Engel
Język
niemiecki
Rok wydania
1987
Oprawa
twarda
Liczba stron
383
ISBN10
3552039031
ISBN13
9783552039032
Kategorie
Oryginalna nazwa
The rebel angels
Ocena
4,05 z 5
Opis
Ein kunstbegeisterter Akademiker hinterlässt ein peinliches Erbe; eine liebenswerte, aber wenig geschätzte Studentin; ein Chemiker, der sich ungewöhnlichen und fruchtbaren Forschungen über Exkremente widmet; ein Gelehrter, der spät die Qualen der Eros entdeckt; eine Zigeunerin, die nach ihrer Heirat in Kanada die alten Bräuche und insbesondere die Magie nicht vergessen hat; und schließlich ein Mönch, der sein Gewand abgelegt hat und vielleicht der Teufel ist: ein großer Sünder, geschickter Betrüger und wunderbarer Geschichtenerzähler, dessen plötzliche Rückkehr an die Universität, an der er einst seinen Abschluss machte, die harmonische Ruhe des akademischen Lebens stört. Robertson Davies, "ein Moralist mit außergewöhnlichem Humor", versammelt eine höchst originelle Besetzung, um eine herrlich komische und düstere Komödie zu inszenieren, die mit einem Krieg zwischen Akademikern um ein Manuskript von Rabelais beginnt und reichlich auf das Repertoire menschlicher Laster (Neid, Gier, Stolz, Meineid, Lust, Sodomie...) sowie auf die große Universitätsbibliothek zurückgreift.