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Die Annäherung

Roman

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Die berührende Geschichte einer schwierigen Vater-Tochter-Beziehung entfaltet sich, als Theo wegen eines Schwächeanfalls ins Krankenhaus eingeliefert wird. Er erkennt, dass er am Ende seines Lebens angekommen ist und fühlt sich hilflos und ohnmächtig. In seinen Gedanken reflektiert er über seine verstorbene erste Frau und die Versäumnisse seiner Vergangenheit, während seine glückliche Ehe mit Berta ins Wanken gerät. Doch in diesem letzten Lebensjahr findet er durch die junge ukrainische Pflegerin Ludmila eine neue Liebe, die ihm näherkommt als Berta und seine entfremdete Tochter Frieda. Für Frieda ist die Zuneigung zwischen Theo und Ludmila schmerzhaft und unverständlich. Dennoch erfüllt sie Theos Bitte und reist in die Ukraine, um Ludmila zurückzubringen. Im Gegenzug erhält sie Zugang zu Theos Kriegstagebuch, in dem sie Antworten auf die Frage sucht, ob ihr Vater sich als Wehrmachtsangehöriger schuldig gemacht hat. Die Reise wird zu einer Spurensuche in die Vergangenheit und einem Versuch, die Kluft zwischen der Kriegsgeneration und ihren Nachkommen zu überbrücken. Anna Mitgutschs Figuren balancieren zwischen Nähe und Distanz, Zuneigung und Ressentiment, auf der Suche nach einer Lösung, die möglicherweise nie gefunden werden kann. Letztlich erkennen sie, dass Glück ein Schwebezustand ist, der niemals enden muss.

Wydanie

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Die Annäherung, Anna Mitgutsch

Język
Rok wydania
2016
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
4,10 zł

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4,1
Bardzo dobra
28 Ocena

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Tytuł
Die Annäherung
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Rok wydania
2016
Oprawa
twarda
ISBN10
3630874703
ISBN13
9783630874708
Seria
Ocena
4,05 z 5
Opis
Die berührende Geschichte einer schwierigen Vater-Tochter-Beziehung entfaltet sich, als Theo wegen eines Schwächeanfalls ins Krankenhaus eingeliefert wird. Er erkennt, dass er am Ende seines Lebens angekommen ist und fühlt sich hilflos und ohnmächtig. In seinen Gedanken reflektiert er über seine verstorbene erste Frau und die Versäumnisse seiner Vergangenheit, während seine glückliche Ehe mit Berta ins Wanken gerät. Doch in diesem letzten Lebensjahr findet er durch die junge ukrainische Pflegerin Ludmila eine neue Liebe, die ihm näherkommt als Berta und seine entfremdete Tochter Frieda. Für Frieda ist die Zuneigung zwischen Theo und Ludmila schmerzhaft und unverständlich. Dennoch erfüllt sie Theos Bitte und reist in die Ukraine, um Ludmila zurückzubringen. Im Gegenzug erhält sie Zugang zu Theos Kriegstagebuch, in dem sie Antworten auf die Frage sucht, ob ihr Vater sich als Wehrmachtsangehöriger schuldig gemacht hat. Die Reise wird zu einer Spurensuche in die Vergangenheit und einem Versuch, die Kluft zwischen der Kriegsgeneration und ihren Nachkommen zu überbrücken. Anna Mitgutschs Figuren balancieren zwischen Nähe und Distanz, Zuneigung und Ressentiment, auf der Suche nach einer Lösung, die möglicherweise nie gefunden werden kann. Letztlich erkennen sie, dass Glück ein Schwebezustand ist, der niemals enden muss.