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Melde gehorsamst, das ja!

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Fritz Muliar, der facettenreiche Schauspieler mit dem spitzbübischen Lächeln, erzählt in seiner Lebensgeschichte von Theater, Kabarett, Film und Fernsehen, aber auch von seiner Erlebnissen in der österreichischen Geschichte. Geboren 1919, hat er als aufrechter Patriot immer wieder als kultureller Botschafter für Österreich gewirkt. Durch jüdische Witze, wienerische Lieder und seine Rolle als Schwejk ist er zum Symbol für den kulturellen Reichtum des Landes geworden. Er erinnert sich an seine Kriegsjahre, in denen er alles andere als ein "braver Soldat" war, was ihm beinahe das Leben kostete. Seine Schauspielkarriere begann nach dem Krieg in Graz und entwickelte sich in Wien zu einem Triumphzug. Als Muliar 2003 seine Theaterkarriere beendete, kündigte er zwar die "Ehe" mit dem Theater, nicht jedoch die Liebe dazu und blieb für "Seitensprünge" immer bereit. Dieses Buch ist ein "Wortbruch" des Wortgewandten, der eigentlich nichts mehr schreiben wollte, aber sich an viele Geschichten erinnert, die er noch nie erzählt hat. Dabei bleibt die Frage, ob er immer die Wahrheit gesagt hat. Melde gehorsamst, das ja!

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Melde gehorsamst, das ja!, Fritz Muliar

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
15,91 zł
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Tytuł
Melde gehorsamst, das ja!
Język
niemiecki
Wydawca
Styria
Rok wydania
2003
Oprawa
twarda
Liczba stron
271
ISBN10
3222131295
ISBN13
9783222131295
Seria
Tagi
Opis
Fritz Muliar, der facettenreiche Schauspieler mit dem spitzbübischen Lächeln, erzählt in seiner Lebensgeschichte von Theater, Kabarett, Film und Fernsehen, aber auch von seiner Erlebnissen in der österreichischen Geschichte. Geboren 1919, hat er als aufrechter Patriot immer wieder als kultureller Botschafter für Österreich gewirkt. Durch jüdische Witze, wienerische Lieder und seine Rolle als Schwejk ist er zum Symbol für den kulturellen Reichtum des Landes geworden. Er erinnert sich an seine Kriegsjahre, in denen er alles andere als ein "braver Soldat" war, was ihm beinahe das Leben kostete. Seine Schauspielkarriere begann nach dem Krieg in Graz und entwickelte sich in Wien zu einem Triumphzug. Als Muliar 2003 seine Theaterkarriere beendete, kündigte er zwar die "Ehe" mit dem Theater, nicht jedoch die Liebe dazu und blieb für "Seitensprünge" immer bereit. Dieses Buch ist ein "Wortbruch" des Wortgewandten, der eigentlich nichts mehr schreiben wollte, aber sich an viele Geschichten erinnert, die er noch nie erzählt hat. Dabei bleibt die Frage, ob er immer die Wahrheit gesagt hat. Melde gehorsamst, das ja!