Bookbot

Der weite Weg der Hoffnung

Autorzy

Ocena książki

Więcej o książce

***Ein ergreifendes Buch über eine zerstörte Kindheit in einem zerstörten Land – jetzt auch verfilmt von Angelina Jolie*** Kambodscha im April 1975. Soldaten der Roten Khmer rücken in die Hauptstadt Phnom Penh vor. Das Land versinkt in Hunger, Grauen und Mord. Aus dem umhegten Kind Loung Ung wird ein elternloser Flüchtling, der im kambodschanischen Dschungel verzweifelt ums Überleben kämpft. Unsagbares Leid bricht über sie herein. Loung muss sich in einem Waisenlager zum Kindersoldaten ausbilden lassen, ihre Brüder und Schwestern kämpfen in Arbeitslagern verzweifelt um ihr Leben. Allein die Hoffnung, ihre Familie am Ende der Schreckensherrschaft wiederzusehen, spendet Loung Ung Trost. »Reden heißt, meine Familie in große Gefahr zu bringen. Mir fünf Jahren beginne ich zu verstehen, wie es ist, allein zu sein, still und einsam mit der Erwartung, dass mich jeder verletzen könnte.«

Zakup książki

Der weite Weg der Hoffnung, Loung Ung

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

4,4
Bardzo dobra
43223 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Der weite Weg der Hoffnung
Język
niemiecki
Autorzy
Loung Ung
Rok wydania
2017
Oprawa
miękka
ISBN10
3596296994
ISBN13
9783596296996
Ocena
4,35 z 5
Opis
***Ein ergreifendes Buch über eine zerstörte Kindheit in einem zerstörten Land – jetzt auch verfilmt von Angelina Jolie*** Kambodscha im April 1975. Soldaten der Roten Khmer rücken in die Hauptstadt Phnom Penh vor. Das Land versinkt in Hunger, Grauen und Mord. Aus dem umhegten Kind Loung Ung wird ein elternloser Flüchtling, der im kambodschanischen Dschungel verzweifelt ums Überleben kämpft. Unsagbares Leid bricht über sie herein. Loung muss sich in einem Waisenlager zum Kindersoldaten ausbilden lassen, ihre Brüder und Schwestern kämpfen in Arbeitslagern verzweifelt um ihr Leben. Allein die Hoffnung, ihre Familie am Ende der Schreckensherrschaft wiederzusehen, spendet Loung Ung Trost. »Reden heißt, meine Familie in große Gefahr zu bringen. Mir fünf Jahren beginne ich zu verstehen, wie es ist, allein zu sein, still und einsam mit der Erwartung, dass mich jeder verletzen könnte.«