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Solche Geschenke

Erzählungen

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Was tun, wenn es von der Geburtstagsfeier des Großvaters zur eigenen Familienplanung nur ein kleiner Schritt ist? Wenn ein ehemaliger Schulkamerad nachts am See auf abwegige Ideen kommt? In ihrem zweiten Buch erzählt Franziska Gerstenberg von Menschen, denen ihre Probleme schon tief unter die Haut gefahren sind. Häufig richtet sich der Blick direkt auf den Körper: An ihm ist abzulesen, was den Figuren gerade erst bewußt wird. Eine junge Frau schiebt die panische Angst vor sich her, erbrechen zu müssen, und lebt schließlich in einem sterilen Schneckenhaus. Eine andere verliert ihre Haare und fürchtet, sich auch als Frau zu verlieren. Aber sie bekommt eine Chance. Indem sie den Verlust jeden Abend penibel zählt, wird ihre Scham erzählbar. Franziska Gerstenbergs Blicke in den Alltag junger Menschen sind intim, manchmal indiskret. Dabei erzählt sie ihre Geschichten mit einer skandalösen Unaufgeregtheit, bringt Oberflächen und kleine Gesten zum Sprechen. Und niemals gibt sie ihre Figuren preis – im Gegenteil: Sie rettet ihre Würde vor dem Urteil des Lesers, der weiß, daß er selbst gemeint ist.

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Solche Geschenke, Franziska Gerstenberg

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Solche Geschenke
Podtytuł
Erzählungen
Język
niemiecki
Rok wydania
2007
Oprawa
twarda
Liczba stron
243
ISBN10
389561341X
ISBN13
9783895613418
Seria
Kategorie
Ocena
4,1 z 5
Opis
Was tun, wenn es von der Geburtstagsfeier des Großvaters zur eigenen Familienplanung nur ein kleiner Schritt ist? Wenn ein ehemaliger Schulkamerad nachts am See auf abwegige Ideen kommt? In ihrem zweiten Buch erzählt Franziska Gerstenberg von Menschen, denen ihre Probleme schon tief unter die Haut gefahren sind. Häufig richtet sich der Blick direkt auf den Körper: An ihm ist abzulesen, was den Figuren gerade erst bewußt wird. Eine junge Frau schiebt die panische Angst vor sich her, erbrechen zu müssen, und lebt schließlich in einem sterilen Schneckenhaus. Eine andere verliert ihre Haare und fürchtet, sich auch als Frau zu verlieren. Aber sie bekommt eine Chance. Indem sie den Verlust jeden Abend penibel zählt, wird ihre Scham erzählbar. Franziska Gerstenbergs Blicke in den Alltag junger Menschen sind intim, manchmal indiskret. Dabei erzählt sie ihre Geschichten mit einer skandalösen Unaufgeregtheit, bringt Oberflächen und kleine Gesten zum Sprechen. Und niemals gibt sie ihre Figuren preis – im Gegenteil: Sie rettet ihre Würde vor dem Urteil des Lesers, der weiß, daß er selbst gemeint ist.