Więcej o książce
Der Betrug ist allgegenwärtig. Mit Falschmeldungen und manipulierten Bildern wird im Internet Stimmung gemacht – und Wähler beeinflusst. Politische Manipulation wird zur realen Gefahr. Gerade Populisten und extreme Bewegungen profitieren von diesen Schattenseiten des Internet. Das Netz, das eigentlich ein Medium der Aufklärung und menschlichen Verständigung sein sollte. Online-Expertin Ingrid Brodnig erklärt, weshalb „alternative Fakten“ so stark wirken, welch neue Methoden der Irreführung entstehen und wie intransparente Technikkonzerne das Problem noch weiter vergrößern. Ohne ethischem Kompass steckt ein enormes Missbrauchspotenzial im Netz. Aber das muss nicht so bleiben: Wir können die Mechanismen der Manipulation durchschauen und auch von den großen Technikunternehmen Unterstützung einfordern. Vom einzelnen Bürger, über die Zivilgesellschaft bis hin zu den Parteien können wir unsere Demokratie verteidigen.
Zakup książki
Lügen im Netz, Ingrid Brodnig
- Język
- Rok wydania
- 2017
- Oprawa
- (twarda)
Metody płatności
Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.
- Tytuł
- Lügen im Netz
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Ingrid Brodnig
- Wydawca
- Brandstätter
- Rok wydania
- 2017
- Oprawa
- twarda
- ISBN10
- 3710601606
- ISBN13
- 9783710601606
- Seria
- Ocena
- 3,5 z 5
- Opis
- Der Betrug ist allgegenwärtig. Mit Falschmeldungen und manipulierten Bildern wird im Internet Stimmung gemacht – und Wähler beeinflusst. Politische Manipulation wird zur realen Gefahr. Gerade Populisten und extreme Bewegungen profitieren von diesen Schattenseiten des Internet. Das Netz, das eigentlich ein Medium der Aufklärung und menschlichen Verständigung sein sollte. Online-Expertin Ingrid Brodnig erklärt, weshalb „alternative Fakten“ so stark wirken, welch neue Methoden der Irreführung entstehen und wie intransparente Technikkonzerne das Problem noch weiter vergrößern. Ohne ethischem Kompass steckt ein enormes Missbrauchspotenzial im Netz. Aber das muss nicht so bleiben: Wir können die Mechanismen der Manipulation durchschauen und auch von den großen Technikunternehmen Unterstützung einfordern. Vom einzelnen Bürger, über die Zivilgesellschaft bis hin zu den Parteien können wir unsere Demokratie verteidigen.



