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Die Hexe von Zeil

Roman

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Ursula Lambrecht, die 19-jährige Tochter des Bürgermeisters von Bamberg, wird 1627 in einen Strudel aus Fanatismus und Gewalt gezogen, als ihre Mutter der Hexerei beschuldigt, verurteilt und verbrannt wird. Der Widerstand ihres Vaters gegen das Urteil zieht die Aufmerksamkeit des Bischofs und seiner Hexenverfolger auf sich, und bald wird auch er verdächtigt und inhaftiert. Ursula bleibt nicht verschont; trotz ihrer Unschuldsbeteuerungen wird sie verhaftet und ins überfüllte Malefizhaus in Bamberg gebracht, bevor sie nach Zeil verlegt wird. Dort wird sie der Brutalität der Hexenjustiz ausgesetzt und leidet unter unmenschlichen Qualen. Eine langjährige Gefangene, Anna, versucht, Ursula zu stärken, doch die Folter lässt sie an ihrer Unschuld zweifeln. In einem verzweifelten Moment wird Ursula schließlich von Christoph, einem jungen Stadtschreiber, und Stadtrat Wallner, einem Freund ihres Vaters, gerettet. Langsam beginnt sie, das Erlebte zu verarbeiten und richtet ihren Blick hoffnungsvoll in die Zukunft. Diese Erzählung beleuchtet die Hexenprozesse im süddeutschen Raum des 17. Jahrhunderts und deckt ein dunkles Kapitel der Kirchengeschichte auf.

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Die Hexe von Zeil, Harald Parigger

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
15,87 zł

Metody płatności

3,5
Dobra
84 Ocena

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Tytuł
Die Hexe von Zeil
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Wydawca
Dtv junior
Rok wydania
2012
Oprawa
miękka
Liczba stron
252
ISBN10
3423706791
ISBN13
9783423706797
Seria
Ocena
3,5 z 5
Opis
Ursula Lambrecht, die 19-jährige Tochter des Bürgermeisters von Bamberg, wird 1627 in einen Strudel aus Fanatismus und Gewalt gezogen, als ihre Mutter der Hexerei beschuldigt, verurteilt und verbrannt wird. Der Widerstand ihres Vaters gegen das Urteil zieht die Aufmerksamkeit des Bischofs und seiner Hexenverfolger auf sich, und bald wird auch er verdächtigt und inhaftiert. Ursula bleibt nicht verschont; trotz ihrer Unschuldsbeteuerungen wird sie verhaftet und ins überfüllte Malefizhaus in Bamberg gebracht, bevor sie nach Zeil verlegt wird. Dort wird sie der Brutalität der Hexenjustiz ausgesetzt und leidet unter unmenschlichen Qualen. Eine langjährige Gefangene, Anna, versucht, Ursula zu stärken, doch die Folter lässt sie an ihrer Unschuld zweifeln. In einem verzweifelten Moment wird Ursula schließlich von Christoph, einem jungen Stadtschreiber, und Stadtrat Wallner, einem Freund ihres Vaters, gerettet. Langsam beginnt sie, das Erlebte zu verarbeiten und richtet ihren Blick hoffnungsvoll in die Zukunft. Diese Erzählung beleuchtet die Hexenprozesse im süddeutschen Raum des 17. Jahrhunderts und deckt ein dunkles Kapitel der Kirchengeschichte auf.