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Erinnerungshilfe für afrikanische Waisen »Nichts ist seit den Höhlenzeichnungen der Steinzeitmenschen so bewegend wie diese Bücher sterbender Eltern für ihre Kinder.« Elke Heidenreich »Es ist zwei Wochen her, daß Aida mir gezeigt hat, wo sie ihre Mangopflanze versteckt hat, ein paar Meilen nördlich von Kampala in Uganda.« – Aidas Mutter wird bald an Aids sterben. Aber Aida pflanzt einen Mangobaum als Symbol des Lebens. Und von ihrer Mutter bekommt sie ein Memory Book … Henning Mankell ist nach Uganda gereist, um mit Aidskranken und deren Angehörigen zu sprechen. Entwicklungshelfer unterstützen die Eltern dabei, Memory Books für ihre Kinder zu verfassen: Erinnerungsbücher, kleine Hefte mit eingeklebten Bildern und Texten. Denn was können Kinder über ihre Eltern erzählen, wenn sie bei ihrem Tod noch zu klein waren, um sich an sie zu erinnern? Wie sollen junge Waisen erfahren, wer ihre Eltern waren, wer sie selbst sind, woher sie kommen?
Zakup książki
Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt, Henning Mankell
- Język
- Rok wydania
- 2006
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Uszkodzony
- Cena
- 11,23 zł
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- Tytuł
- Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Henning Mankell
- Wydawca
- Dt. Taschenbuch-Verl.
- Rok wydania
- 2006
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 142
- ISBN10
- 3423134798
- ISBN13
- 9783423134798
- Seria
- Tagi
- Rodzina, Kobiety, Literatura niemiecka, Literatura współczesna, Dzieci, Śmierć, Wspomnienia, Życie, Afryka, Literatura skandynawska, Los, Smutek, AIDS, Uganda
- Ocena
- 4 z 5
- Opis
- Erinnerungshilfe für afrikanische Waisen »Nichts ist seit den Höhlenzeichnungen der Steinzeitmenschen so bewegend wie diese Bücher sterbender Eltern für ihre Kinder.« Elke Heidenreich »Es ist zwei Wochen her, daß Aida mir gezeigt hat, wo sie ihre Mangopflanze versteckt hat, ein paar Meilen nördlich von Kampala in Uganda.« – Aidas Mutter wird bald an Aids sterben. Aber Aida pflanzt einen Mangobaum als Symbol des Lebens. Und von ihrer Mutter bekommt sie ein Memory Book … Henning Mankell ist nach Uganda gereist, um mit Aidskranken und deren Angehörigen zu sprechen. Entwicklungshelfer unterstützen die Eltern dabei, Memory Books für ihre Kinder zu verfassen: Erinnerungsbücher, kleine Hefte mit eingeklebten Bildern und Texten. Denn was können Kinder über ihre Eltern erzählen, wenn sie bei ihrem Tod noch zu klein waren, um sich an sie zu erinnern? Wie sollen junge Waisen erfahren, wer ihre Eltern waren, wer sie selbst sind, woher sie kommen?








