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Dieser Band beschreibt das Jahr, das Primo Levi in Auschwitz verbracht hat: vom Februar 1944 bis zum Januar 1945. Nicht um neue Anschuldigungen vorzubringen, habe er dieses Buch geschrieben, sagt Levi, sondern als Dokument für das Studium einiger zentraler Aspekte des menschlichen Seelenlebens. Die zentrale Frage freilich, die Titelfrage, wird von Levi auf zweifach Weise beantwortet: Mensch ist, wer tötet, wer Unrecht zufügt oder erleidet. Kein Mench higegen ist, wer darauf wartet, daß sein Nachbar endlich stirbt, damit er ihm ein Viertel Brot abnehmen kann, kein Mensch ist jener, der noch im Todekampf beständig sein Jawohl murmelt. Und unauslöschlicher als die Tätowierungen auf dem Unterarm ist den Überlebenden die Erinnerung an die Zeit, in der sie keine Menschen waren, ins Gedächtnis eingebrannt.
W magazynie mamy łącznie książkiIst das ein Mensch?(2004)
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Ist das ein Mensch?, Primo Levi
- Język
- Rok wydania
- 2004
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Dobry
- Cena
- 49,99 zł
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- Tytuł
- Ist das ein Mensch?
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Primo Levi
- Wydawca
- Dtv
- Rok wydania
- 2004
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 207
- ISBN10
- 3423115610
- ISBN13
- 9783423115612
- Seria
- Auschwitz Trilogy
- Kategorie
- Tagi
- Nauki przyrodnicze, Morderstwa, Wojny, II Wojna Światowa, Śmierć, Południowa Europa, Włochy, Żydzi, Literatura włoska, Holokaust, Trzeci Rzesza (1933-1945), Obozy koncentracyjne, Prześladowanie Żydów, Auschwitz, Ocaleni z Holokaustu
- Pierwsze wydanie
- 1947
- Oryginalna nazwa
- Se questo e un uomo
- Ocena
- 4,2 z 5
- Opis
- Dieser Band beschreibt das Jahr, das Primo Levi in Auschwitz verbracht hat: vom Februar 1944 bis zum Januar 1945. Nicht um neue Anschuldigungen vorzubringen, habe er dieses Buch geschrieben, sagt Levi, sondern als Dokument für das Studium einiger zentraler Aspekte des menschlichen Seelenlebens. Die zentrale Frage freilich, die Titelfrage, wird von Levi auf zweifach Weise beantwortet: Mensch ist, wer tötet, wer Unrecht zufügt oder erleidet. Kein Mench higegen ist, wer darauf wartet, daß sein Nachbar endlich stirbt, damit er ihm ein Viertel Brot abnehmen kann, kein Mensch ist jener, der noch im Todekampf beständig sein Jawohl murmelt. Und unauslöschlicher als die Tätowierungen auf dem Unterarm ist den Überlebenden die Erinnerung an die Zeit, in der sie keine Menschen waren, ins Gedächtnis eingebrannt.






