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Ich weiß, ich war's

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„Ich bin nicht der geworden, der ich sein wollte.“ Diese Worte von Christoph Schlingensief spiegeln seine komplexe Sicht auf das Leben wider. Seine Vision eines „Operndorf Afrika“ wird in Burkina Faso Realität und verdeutlicht, wie lebendig sein künstlerisches Erbe nach seinem frühen Tod bleibt. Die autobiografischen Skizzen und Gedanken, die posthum veröffentlicht werden, zeigen die große Lücke, die dieser außergewöhnliche Künstler hinterlassen hat, und helfen, diese ein Stück weit zu schließen. Für Schlingensief war Erinnern kein sentimentaler Akt, sondern ein Befreiungsprozess, um Platz für Neues zu schaffen. In seinem letzten Eintrag im „Schlingenblog“ betont er, dass Erinnern auch Vergessen beinhaltet. Nach der Veröffentlichung seines Tagebuchs über seine Krebserkrankung setzte er fort, seine Gedanken zur Kunst und Selbstbefragungen auf Tonband festzuhalten, nicht um sich zurückzuziehen, sondern um sich ins Leben zurückzukatapultieren. In den Erinnerungen an seine Kindheit in Oberhausen und seine Anfänge als Filmemacher, sowie an seine Erfahrungen in Berlin, Wien und Afrika, zeigt sich ein Christoph Schlingensief, der voller Tatendrang am Leben teilnimmt. Humorvoll, selbstkritisch und leidenschaftlich blickt er stets nach vorn und teilt seine Erlebnisse auf dem grünen Hügel Bayreuths.

Wydanie

Zakup książki

Ich weiß, ich war's, Christoph Schlingensief, Aino Laberenz

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
15,90 zł

Metody płatności

4,3
Bardzo dobra
68 Ocena

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Tytuł
Ich weiß, ich war's
Język
niemiecki
Rok wydania
2012
Oprawa
twarda
Liczba stron
291
ISBN10
3462042424
ISBN13
9783462042429
Seria
Ocena
4,25 z 5
Opis
„Ich bin nicht der geworden, der ich sein wollte.“ Diese Worte von Christoph Schlingensief spiegeln seine komplexe Sicht auf das Leben wider. Seine Vision eines „Operndorf Afrika“ wird in Burkina Faso Realität und verdeutlicht, wie lebendig sein künstlerisches Erbe nach seinem frühen Tod bleibt. Die autobiografischen Skizzen und Gedanken, die posthum veröffentlicht werden, zeigen die große Lücke, die dieser außergewöhnliche Künstler hinterlassen hat, und helfen, diese ein Stück weit zu schließen. Für Schlingensief war Erinnern kein sentimentaler Akt, sondern ein Befreiungsprozess, um Platz für Neues zu schaffen. In seinem letzten Eintrag im „Schlingenblog“ betont er, dass Erinnern auch Vergessen beinhaltet. Nach der Veröffentlichung seines Tagebuchs über seine Krebserkrankung setzte er fort, seine Gedanken zur Kunst und Selbstbefragungen auf Tonband festzuhalten, nicht um sich zurückzuziehen, sondern um sich ins Leben zurückzukatapultieren. In den Erinnerungen an seine Kindheit in Oberhausen und seine Anfänge als Filmemacher, sowie an seine Erfahrungen in Berlin, Wien und Afrika, zeigt sich ein Christoph Schlingensief, der voller Tatendrang am Leben teilnimmt. Humorvoll, selbstkritisch und leidenschaftlich blickt er stets nach vorn und teilt seine Erlebnisse auf dem grünen Hügel Bayreuths.