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Von dem Spiel der Liebe und der nicht einholbaren Vergangenheit. Geschichten voll ungestümer Phantasie und großem sprachlichen Reichtum. »Mein Liebling, meine Liebste, meine inniggeliebte Frau « Sie schreiben aus Kreta, Porto, Paris, Venedig, der Provence, Barcelona oder Usbekistan. Mal haben sie eine Frau verlassen und fragen sich nun, warum. Mal spielen sie auf dem Papier das Wiedersehen nach langer Trennung durch oder reflektieren auf eine nie unternommene Reise nach Samarkand. Sie greifen zur Feder, um Ereignisse, die sie einst glücklich gemacht haben, zu beschwören. Und wissen doch: Es ist vorbei. Die Liebe, die Briefeschreiber haben sie verkannt, verloren oder verspielt. Und so sind ihre Briefe oft Skizzen der Sehnsucht, der Leidenschaft, der Enttäuschung, der verpaßten Chancen. Mit einer feinen Sprachmelodie, durchdrungen von märchenhaften Träumen und nachhaltiger Empfindsamkeit fügen sich die siebzehn hier versammelten Geschichten zu einem Panorama mediterraner Melancholie, zu einer »kleinen tragbaren menschlichen Komödie«.
Zakup książki
Es wird immer später, Antonio Tabucchi
- Język
- Rok wydania
- 2004
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Dobry
- Cena
- 12,28 zł
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- Tytuł
- Es wird immer später
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Antonio Tabucchi
- Wydawca
- Dt. Taschenbuch-Verl.
- Rok wydania
- 2004
- Oprawa
- miękka
- ISBN10
- 342313206X
- ISBN13
- 9783423132060
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Miłość, Literatura współczesna, Opowiadania, Południowa Europa, Włochy, Literatura włoska, Listy
- Oryginalna nazwa
- Si sta facendo sempre più tardi
- Ocena
- 3,75 z 5
- Opis
- Von dem Spiel der Liebe und der nicht einholbaren Vergangenheit. Geschichten voll ungestümer Phantasie und großem sprachlichen Reichtum. »Mein Liebling, meine Liebste, meine inniggeliebte Frau « Sie schreiben aus Kreta, Porto, Paris, Venedig, der Provence, Barcelona oder Usbekistan. Mal haben sie eine Frau verlassen und fragen sich nun, warum. Mal spielen sie auf dem Papier das Wiedersehen nach langer Trennung durch oder reflektieren auf eine nie unternommene Reise nach Samarkand. Sie greifen zur Feder, um Ereignisse, die sie einst glücklich gemacht haben, zu beschwören. Und wissen doch: Es ist vorbei. Die Liebe, die Briefeschreiber haben sie verkannt, verloren oder verspielt. Und so sind ihre Briefe oft Skizzen der Sehnsucht, der Leidenschaft, der Enttäuschung, der verpaßten Chancen. Mit einer feinen Sprachmelodie, durchdrungen von märchenhaften Träumen und nachhaltiger Empfindsamkeit fügen sich die siebzehn hier versammelten Geschichten zu einem Panorama mediterraner Melancholie, zu einer »kleinen tragbaren menschlichen Komödie«.




