Parametry
- 160 stron
- 6 godzin czytania
Więcej o książce
Ein Buch über die ganz großen Erfahrungen: Ehrgeiz, Angst, Mut, Erfolg, Scheitern, Tod und ein exzellentes Buch über den Stierkampf. A. L. Kennedy geht auf die Reise nach Spanien – und zu sich selbst. Die Begegnung mit dem Tod ist das Herzstück dieses Buchs. Warum setzen sich Menschen vor Augen eines sachkundigen Riesenpublikums der Möglichkeit eines blutigen Todes oder aber der Gefahr schwerster Verletzungen aus? Die Autorin erzählt von Stieren und Züchtern, Toreros und ihrem Publikum, von Regeln, Tricks, und Risiken, von der Faszination, dem Schrecken und sexuellen Sog eines mörderischen Schauspiels. Sie porträtiert den Dichter Federico García Lorca, der die Stiere liebt, den berühmten Juan Belmonte, der seine Kämpfe überlebte und sich selbst tötete, und Domingo López Ortega, den einzigen Torero, dessen Arbeit in der Arena sie als 'schön' empfand.
Zakup książki
Stierkampf, A. L. Kennedy
- Język
- Rok wydania
- 2001
- Oprawa
- (twarda)
Metody płatności
Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.
- Tytuł
- Stierkampf
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- A. L. Kennedy
- Wydawca
- Wagenbach
- Rok wydania
- 2001
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 160
- ISBN10
- 380313157X
- ISBN13
- 9783803131577
- Seria
- Kategorie
- Ocena
- 3,65 z 5
- Opis
- Ein Buch über die ganz großen Erfahrungen: Ehrgeiz, Angst, Mut, Erfolg, Scheitern, Tod und ein exzellentes Buch über den Stierkampf. A. L. Kennedy geht auf die Reise nach Spanien – und zu sich selbst. Die Begegnung mit dem Tod ist das Herzstück dieses Buchs. Warum setzen sich Menschen vor Augen eines sachkundigen Riesenpublikums der Möglichkeit eines blutigen Todes oder aber der Gefahr schwerster Verletzungen aus? Die Autorin erzählt von Stieren und Züchtern, Toreros und ihrem Publikum, von Regeln, Tricks, und Risiken, von der Faszination, dem Schrecken und sexuellen Sog eines mörderischen Schauspiels. Sie porträtiert den Dichter Federico García Lorca, der die Stiere liebt, den berühmten Juan Belmonte, der seine Kämpfe überlebte und sich selbst tötete, und Domingo López Ortega, den einzigen Torero, dessen Arbeit in der Arena sie als 'schön' empfand.




