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Wann hören wir auf, uns etwas vorzumachen?

Gestehen wir uns ein, dass wir die Klimakatastrophe nicht verhindern können

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Jonathan Franzen, ein langjähriger Umweltaktivist, konfrontiert uns mit der Realität des Klimawandels: Die Kontrolle über die Erderwärmung ist verloren, und die Bemühungen der letzten 30 Jahre waren vergeblich. Das Pariser Abkommen und Initiativen wie „Fridays for Future“ kommen zu spät. Doch das bedeutet nicht das Ende. Vielmehr sollten wir uns auf die unvermeidlichen Folgen vorbereiten, wie Brände, Überschwemmungen und Flüchtlingsströme. Es ist entscheidend, alles in unserer Macht Stehende zu tun, um unsere Gesellschaften und Demokratien zu stärken. Franzen plädiert dafür, die Grenzen unserer Möglichkeiten nicht zu leugnen, sondern sich auf das zu konzentrieren, was wir tatsächlich verändern können. Das Buch enthält einen Essay, ein unveröffentlichtes Vorwort des Autors und ein Interview zur Klimakrise, das er 2019 der Zeitung „Die Welt“ gab. Er stellt die Frage, wie wir mit der drohenden Katastrophe umgehen: Entweder wir bleiben in der Hoffnung gefangen und werden frustriert über die Trägheit der Welt, oder wir akzeptieren das Unheil und überdenken, was Hoffnung wirklich bedeutet.

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Wann hören wir auf, uns etwas vorzumachen?, Jonathan Franzen

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
12,31 zł

Metody płatności

3,5
Dobra
595 Ocena

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Tytuł
Wann hören wir auf, uns etwas vorzumachen?
Podtytuł
Gestehen wir uns ein, dass wir die Klimakatastrophe nicht verhindern können
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
twarda
Liczba stron
64
ISBN10
3499004402
ISBN13
9783499004407
Seria
Ocena
3,45 z 5
Opis
Jonathan Franzen, ein langjähriger Umweltaktivist, konfrontiert uns mit der Realität des Klimawandels: Die Kontrolle über die Erderwärmung ist verloren, und die Bemühungen der letzten 30 Jahre waren vergeblich. Das Pariser Abkommen und Initiativen wie „Fridays for Future“ kommen zu spät. Doch das bedeutet nicht das Ende. Vielmehr sollten wir uns auf die unvermeidlichen Folgen vorbereiten, wie Brände, Überschwemmungen und Flüchtlingsströme. Es ist entscheidend, alles in unserer Macht Stehende zu tun, um unsere Gesellschaften und Demokratien zu stärken. Franzen plädiert dafür, die Grenzen unserer Möglichkeiten nicht zu leugnen, sondern sich auf das zu konzentrieren, was wir tatsächlich verändern können. Das Buch enthält einen Essay, ein unveröffentlichtes Vorwort des Autors und ein Interview zur Klimakrise, das er 2019 der Zeitung „Die Welt“ gab. Er stellt die Frage, wie wir mit der drohenden Katastrophe umgehen: Entweder wir bleiben in der Hoffnung gefangen und werden frustriert über die Trägheit der Welt, oder wir akzeptieren das Unheil und überdenken, was Hoffnung wirklich bedeutet.