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Wenn die Igel in der Abendstunde

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Augenzwinkernd und manchmal frech, anziehend und manchmal anzüglich - so präsentiert sich mit pointierten Gedichten, Liebesliedern und kessen Balladen der große Kurt Tucholsky als Bänkelsänger. Dieses Bändchen versammelt sie alle, „die schöne Frau Inez Kaludrigkeit“ und „die kesse Berlinerin“, „die geschiedene Frau“ und „die Nachfolgerin“, „die Kupplerin“ und „die Frankfurterin“. Aber nicht nur „das“ ist es, wovon Tucholsky in seinen Chansons dichtet, nicht nur die angenehme Erinnerung an jene Anna-Luise, die „wie keine die Flöte blies“. Der zärtliche Frauenheld singt auch ein Lied auf die Trauer, die in aller Liebe beschlossen ist: mit heiterer Melancholie und graziöser Skepsis warnt er vor ihr, sehnt sich nach ihr, fühlt sich von ihr bedroht und versucht und versteht nicht - und versteht sie doch, die Liebe: „. denn wer mehr liebt, der muss mehr leiden.“

Zakup książki

Wenn die Igel in der Abendstunde, Kurt Tucholsky

Język
Rok wydania
1992
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
1,96 zł

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4,5
Bardzo dobra
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Tytuł
Wenn die Igel in der Abendstunde
Język
niemiecki
Wydawca
Rowohlt
Rok wydania
1992
Oprawa
miękka
Liczba stron
155
ISBN10
349915658x
ISBN13
9783499156588
Seria
Ocena
4,5 z 5
Opis
Augenzwinkernd und manchmal frech, anziehend und manchmal anzüglich - so präsentiert sich mit pointierten Gedichten, Liebesliedern und kessen Balladen der große Kurt Tucholsky als Bänkelsänger. Dieses Bändchen versammelt sie alle, „die schöne Frau Inez Kaludrigkeit“ und „die kesse Berlinerin“, „die geschiedene Frau“ und „die Nachfolgerin“, „die Kupplerin“ und „die Frankfurterin“. Aber nicht nur „das“ ist es, wovon Tucholsky in seinen Chansons dichtet, nicht nur die angenehme Erinnerung an jene Anna-Luise, die „wie keine die Flöte blies“. Der zärtliche Frauenheld singt auch ein Lied auf die Trauer, die in aller Liebe beschlossen ist: mit heiterer Melancholie und graziöser Skepsis warnt er vor ihr, sehnt sich nach ihr, fühlt sich von ihr bedroht und versucht und versteht nicht - und versteht sie doch, die Liebe: „. denn wer mehr liebt, der muss mehr leiden.“