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Himmel, Polt und Hölle

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  • 206 stron
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Ein glühend heißer Sommer im Wiesbachtal. Nur in den kühlen Preßhäusern und Weinkellern werden die Männer munter. Doch wieder mal trügt die Landidylle. Einer beginnt zu zündeln, aus dummen Späßen werden handfeste Schweinereien, schließlich Sabotage und - Mord. Simon Polt ermittelt diesmal nicht nur in Wirtshäusern und Kellergassen, sondern auch an einem Ort, den er bislang nur mit respektvoller Scheu betreten hat, dem Pfarrhaus. Konfrontiert wird er unter anderem mit einer bildschönen Pfarrköchin mit bewegter Vergangenheit. Einem verliebten Mesner. Einer Menge abgewiesener Verehrer. Einem zynischen Weinkritiker, der so manche Karriere auf dem Gewissen hat. Einem gescheiterten Lehrer - enttäuschter Idealist und Spezialist für tödliche Säfte. Einem Pfarrer, der eine erstaunliche Beichte ablegt. Und Polt wäre nicht Polt, würde er am Ende nicht mit dem Übeltäter, den er nach vielen Umwegen dann doch noch stellt - erst noch mal einen trinken gehen.

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Himmel, Polt und Hölle, Alfred Komarek

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Uszkodzony
Cena
5,18 zł

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4,1
Bardzo dobra
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Tytuł
Himmel, Polt und Hölle
Język
niemiecki
Wydawca
Diogenes
Rok wydania
2003
Oprawa
miękka
Liczba stron
206
ISBN10
3257233582
ISBN13
9783257233582
Seria
Ocena
4,05 z 5
Opis
Ein glühend heißer Sommer im Wiesbachtal. Nur in den kühlen Preßhäusern und Weinkellern werden die Männer munter. Doch wieder mal trügt die Landidylle. Einer beginnt zu zündeln, aus dummen Späßen werden handfeste Schweinereien, schließlich Sabotage und - Mord. Simon Polt ermittelt diesmal nicht nur in Wirtshäusern und Kellergassen, sondern auch an einem Ort, den er bislang nur mit respektvoller Scheu betreten hat, dem Pfarrhaus. Konfrontiert wird er unter anderem mit einer bildschönen Pfarrköchin mit bewegter Vergangenheit. Einem verliebten Mesner. Einer Menge abgewiesener Verehrer. Einem zynischen Weinkritiker, der so manche Karriere auf dem Gewissen hat. Einem gescheiterten Lehrer - enttäuschter Idealist und Spezialist für tödliche Säfte. Einem Pfarrer, der eine erstaunliche Beichte ablegt. Und Polt wäre nicht Polt, würde er am Ende nicht mit dem Übeltäter, den er nach vielen Umwegen dann doch noch stellt - erst noch mal einen trinken gehen.