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Merlin. Wie alles begann

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Farbenreich, poetisch und voller Fantasie schildert Thomas A. Barron die Jugend des weisen Zauberers Merlin. Ein Junge wird an die Küste von Wales gespült, ohne Erinnerungen und Namen, an der Seite einer Frau mit saphirblauen Augen, die sich als seine Mutter Branwen vorstellt. In einer abgelegenen Hütte, wo Branwen als Hexe gilt, lehrt sie Emrys die Sagen der Griechen und das Wissen der keltischen Druiden, doch über seine Vergangenheit schweigt sie. Als Emrys an seinem Namen zweifelt und seine übernatürlichen Fähigkeiten sowie deren dunkle Seite entdeckt, flieht er, um seine Wurzeln und das Geheimnis seiner magischen Kräfte zu ergründen. Auf der Suche nach seiner Identität gelangt er an einen nebligen Ort in der ›Zwischenwelt‹: Fincayra, ein Ort voller Wunder, der zwischen unserer Welt und der Welt des Geistes liegt. Dort taucht Emrys in eine faszinierende Duft- und Farbenwelt ein, muss jedoch bald erkennen, dass die Schönheit der Insel von den bösen Mächten des Königs Stangmar bedroht wird. Es scheint, als halte er den Schlüssel zur Rettung Fincayras in Händen. Barron lässt den Jungen seine Gedanken und Gefühle schildern, seine Haltlosigkeit und Verlorenheit, sowie die Freude und Zweifel über seine magischen Kräfte.

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Merlin. Wie alles begann, T. A. Barron

Język
Rok wydania
2000
Oprawa
(miękka),
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Dobry
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19,39 zł

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Bardzo dobra
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Tytuł
Merlin. Wie alles begann
Język
niemiecki
Rok wydania
2000
Oprawa
miękka
Liczba stron
387
ISBN10
342370571X
ISBN13
9783423705714
Seria
Merlin
Ocena
3,95 z 5
Opis
Farbenreich, poetisch und voller Fantasie schildert Thomas A. Barron die Jugend des weisen Zauberers Merlin. Ein Junge wird an die Küste von Wales gespült, ohne Erinnerungen und Namen, an der Seite einer Frau mit saphirblauen Augen, die sich als seine Mutter Branwen vorstellt. In einer abgelegenen Hütte, wo Branwen als Hexe gilt, lehrt sie Emrys die Sagen der Griechen und das Wissen der keltischen Druiden, doch über seine Vergangenheit schweigt sie. Als Emrys an seinem Namen zweifelt und seine übernatürlichen Fähigkeiten sowie deren dunkle Seite entdeckt, flieht er, um seine Wurzeln und das Geheimnis seiner magischen Kräfte zu ergründen. Auf der Suche nach seiner Identität gelangt er an einen nebligen Ort in der ›Zwischenwelt‹: Fincayra, ein Ort voller Wunder, der zwischen unserer Welt und der Welt des Geistes liegt. Dort taucht Emrys in eine faszinierende Duft- und Farbenwelt ein, muss jedoch bald erkennen, dass die Schönheit der Insel von den bösen Mächten des Königs Stangmar bedroht wird. Es scheint, als halte er den Schlüssel zur Rettung Fincayras in Händen. Barron lässt den Jungen seine Gedanken und Gefühle schildern, seine Haltlosigkeit und Verlorenheit, sowie die Freude und Zweifel über seine magischen Kräfte.