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Mütter und Töchter

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Männer wissen das vielleicht nicht, aber viele Frauen sprechen lieber über ihre Mütter als über sich selbst. Vertrauliche Gespräche zwischen Mädchen, Frauen, Müttern und Großmüttern drehen sich oft um die Worte und Taten ihrer Mütter. Dieses universelle Frauenthema betrifft alle Frauen, denn jede hat eine Mutter, manchmal sogar mehrere, unabhängig von der biologischen Beziehung. Die Frage nach der Beziehung zwischen Mutter und Tochter stellt sich für Frauen zu verschiedenen Lebenszeiten und betrifft auch Männer, die in diese Dynamik involviert sind, ob aktiv oder passiv. Unser Ansatz, der sich aus Soziologie und Psychoanalyse speist, fokussiert sich auf Töchter als diejenigen mit Müttern und Mütter als diejenigen mit Töchtern, und nicht auf die Rolle als Eltern. Wir untersuchen die Beziehungen zwischen Müttern und Töchtern und wenden eine gemeinsame Interpretationsweise an. Unsere Disziplinen sowie unsere persönlichen und beruflichen Erfahrungen bereichern sich gegenseitig, weshalb es uns nicht gerechtfertigt erschien, sie zu trennen.

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Mütter und Töchter, Caroline Eliacheff, Nathalie Heinich

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Mütter und Töchter
Język
niemiecki
Wydawca
Walter
Rok wydania
2004
Oprawa
twarda
Liczba stron
349
ISBN10
3530421758
ISBN13
9783530421750
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
Männer wissen das vielleicht nicht, aber viele Frauen sprechen lieber über ihre Mütter als über sich selbst. Vertrauliche Gespräche zwischen Mädchen, Frauen, Müttern und Großmüttern drehen sich oft um die Worte und Taten ihrer Mütter. Dieses universelle Frauenthema betrifft alle Frauen, denn jede hat eine Mutter, manchmal sogar mehrere, unabhängig von der biologischen Beziehung. Die Frage nach der Beziehung zwischen Mutter und Tochter stellt sich für Frauen zu verschiedenen Lebenszeiten und betrifft auch Männer, die in diese Dynamik involviert sind, ob aktiv oder passiv. Unser Ansatz, der sich aus Soziologie und Psychoanalyse speist, fokussiert sich auf Töchter als diejenigen mit Müttern und Mütter als diejenigen mit Töchtern, und nicht auf die Rolle als Eltern. Wir untersuchen die Beziehungen zwischen Müttern und Töchtern und wenden eine gemeinsame Interpretationsweise an. Unsere Disziplinen sowie unsere persönlichen und beruflichen Erfahrungen bereichern sich gegenseitig, weshalb es uns nicht gerechtfertigt erschien, sie zu trennen.