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Bringt mir den Kopf des Märchenprinzen

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Der junge ambitionierte Dämon Azzie, der seine Poker-Schulden mit einer langweiligen Dienstleistung in der Hölle abbezahlt, hat eine wirklich großartige Idee. Der Teufel selbst übergibt ihm eine schwarze Kreditkarte, also ein unbegrenztes Darlehen böser Kräfte. Der unternehmungslustige Azzie stürzt sich trotz zahlreicher Hindernisse in die Arbeit. Er gräbt Gräber aus, setzt Leichenteile zusammen, und keine Niedertracht ist ihm fremd. Schließlich ist das beim Teufel durchaus in Ordnung. Dabei flirtet er, isst und trinkt gut und verhält sich insgesamt wie ein recht sympathischer Kerl. Dass alles anders endet, liegt nicht an dem Zwerg, der kleinen Brigit oder daran, dass das Eis für die abgetrennten Gliedmaßen ausgegangen ist. Auch der gentlemanhafte Gabriel, der von den Kräften des Guten als unabhängiger Beobachter entsandt wurde, kann nichts daran ändern. Azzie scheitert an der unglaublichen Starrsinnigkeit, Dummheit und Kleinkariertheit der höllischen Bürokratie. Und vielleicht auch daran, dass die Natur der Menschen unberechenbar ist, selbst wenn sie aus verschiedensten Teilen zusammengenäht sind. Es ist ein Spiel. Ein brillantes Spiel. Die Autoren setzen keine Grenzen. Sie vermischen Mythos, Märchen und moderne Charaktere, und die Übergänge zwischen den Welten geschehen durch Zauberei, Alchemie oder klassisch auf einem Besen oder einem fliegenden Teppich.

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Bringt mir den Kopf des Märchenprinzen, Robert Sheckley, Roger Zelazny

Język
Rok wydania
1996
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Bringt mir den Kopf des Märchenprinzen
Język
niemiecki
Rok wydania
1996
Oprawa
miękka
Liczba stron
315
ISBN10
3404202759
ISBN13
9783404202751
Pierwsze wydanie
1991
Oryginalna nazwa
Bring Me the Head of Prince Charming
Ocena
4,05 z 5
Opis
Der junge ambitionierte Dämon Azzie, der seine Poker-Schulden mit einer langweiligen Dienstleistung in der Hölle abbezahlt, hat eine wirklich großartige Idee. Der Teufel selbst übergibt ihm eine schwarze Kreditkarte, also ein unbegrenztes Darlehen böser Kräfte. Der unternehmungslustige Azzie stürzt sich trotz zahlreicher Hindernisse in die Arbeit. Er gräbt Gräber aus, setzt Leichenteile zusammen, und keine Niedertracht ist ihm fremd. Schließlich ist das beim Teufel durchaus in Ordnung. Dabei flirtet er, isst und trinkt gut und verhält sich insgesamt wie ein recht sympathischer Kerl. Dass alles anders endet, liegt nicht an dem Zwerg, der kleinen Brigit oder daran, dass das Eis für die abgetrennten Gliedmaßen ausgegangen ist. Auch der gentlemanhafte Gabriel, der von den Kräften des Guten als unabhängiger Beobachter entsandt wurde, kann nichts daran ändern. Azzie scheitert an der unglaublichen Starrsinnigkeit, Dummheit und Kleinkariertheit der höllischen Bürokratie. Und vielleicht auch daran, dass die Natur der Menschen unberechenbar ist, selbst wenn sie aus verschiedensten Teilen zusammengenäht sind. Es ist ein Spiel. Ein brillantes Spiel. Die Autoren setzen keine Grenzen. Sie vermischen Mythos, Märchen und moderne Charaktere, und die Übergänge zwischen den Welten geschehen durch Zauberei, Alchemie oder klassisch auf einem Besen oder einem fliegenden Teppich.