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Die Erfindung der Poesie

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»Ein erstaunliches Buch: ›Die Erfindung der Poesie‹. Es ist mehr als eine Anthologie: eine abenteuerliche Irrfahrt durch die entlegensten Poesie-Landschaften der Erde.« Mathias Schreiber in ›Der Spiegel‹ »Raoul Schrotts ›Die Erfindung der Poesie‹ ist ein phänomenales Plädoyer für die Lyrik … Dieses Buch ist ständig auf Achse oder auf hoher See: unterwegs zur Poesie und ihren Ursprüngen. So ein Unternehmen improvisiert man nicht. Es braucht immenses Wissen, literarisches Flair, überragendes Übersetzertalent und eine Sprache mit ausreichendem Frischedatum. Über mangelnde Horizontweite des Entdeckungsreisenden wird sich niemand beklagen wollen. Was er vorlegt ist eine Sensation«, schrieb Ralph Dutli in ›Die Weltwoche‹, als dieses Buch 1997 erschien. Die Spurensuche führt zunächst ins Zweistromland, zu den Arabern, den Kelten und den Sizilianern. Sie führt natürlich zu den Griechen und Römern, aber auch zu den Iren, den Hebräern, den Troubadouren und nach Wales. Viertausend Jahre Poesie werden plötzlich gegenwärtig, dem Vergessen entrissen und uns wiedergegeben. Ein neues Weltbild im Reich der Dichtung entsteht, denn ein solches Buch hat es noch nie gegeben. Alle prominenten Kritiker waren sich in dieser Einschätzung einig.

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Die Erfindung der Poesie, Raoul Schrott

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(miękka)
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4,6
Doskonała
5 Ocena

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Tytuł
Die Erfindung der Poesie
Język
niemiecki
Rok wydania
2003
Oprawa
miękka
ISBN10
3423131446
ISBN13
9783423131445
Seria
Kategorie
Ocena
4,6 z 5
Opis
»Ein erstaunliches Buch: ›Die Erfindung der Poesie‹. Es ist mehr als eine Anthologie: eine abenteuerliche Irrfahrt durch die entlegensten Poesie-Landschaften der Erde.« Mathias Schreiber in ›Der Spiegel‹ »Raoul Schrotts ›Die Erfindung der Poesie‹ ist ein phänomenales Plädoyer für die Lyrik … Dieses Buch ist ständig auf Achse oder auf hoher See: unterwegs zur Poesie und ihren Ursprüngen. So ein Unternehmen improvisiert man nicht. Es braucht immenses Wissen, literarisches Flair, überragendes Übersetzertalent und eine Sprache mit ausreichendem Frischedatum. Über mangelnde Horizontweite des Entdeckungsreisenden wird sich niemand beklagen wollen. Was er vorlegt ist eine Sensation«, schrieb Ralph Dutli in ›Die Weltwoche‹, als dieses Buch 1997 erschien. Die Spurensuche führt zunächst ins Zweistromland, zu den Arabern, den Kelten und den Sizilianern. Sie führt natürlich zu den Griechen und Römern, aber auch zu den Iren, den Hebräern, den Troubadouren und nach Wales. Viertausend Jahre Poesie werden plötzlich gegenwärtig, dem Vergessen entrissen und uns wiedergegeben. Ein neues Weltbild im Reich der Dichtung entsteht, denn ein solches Buch hat es noch nie gegeben. Alle prominenten Kritiker waren sich in dieser Einschätzung einig.