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Warum ich Christ bin

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  • 383 strony
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Walter Jens, geboren 1923 in Hamburg, Studium der Klassischen Philologie und Germanistik in Hamburg und Freiburg/Br. Promotion 1944 mit einer Arbeit zur Sophokleischen Tragödie; 1949 Habilitation, von 1962 bis 1989 Inhaber eines Lehrstuhls für Klassische Philologie und Allgemeine Rhetorik in Tübingen. Von 1989 bis 1997 Präsident der Akademie der Künste zu Berlin. Verfasser von zahlreichen belletristischen, wissenschaftlichen und essayistischen Büchern (darunter zuerst „Nein. Die Welt der Angeklagten“ 1950, „Der Mann, der nicht alt werden wollte“, 1955), Hör- und Fernsehspielen sowie Essays und Fernsehkritiken unter dem Pseudonym Momos; außerdem Übersetzer der Evangelien und des Römerbriefes. Walter Jens war seit 1951 verheiratet mit Inge Jens, geb. Puttfarcken. Als „Grenzgängern zwischen Macht und Geist“ wurde beiden 1988 der Theodor-Heuss-Preis mit der Begründung verliehen: „Gemeinsam geben Inge und Walter Jens sowohl durch ihr schriftstellerisches Werk wie durch ihr persönliches Engagement immer wieder ermutigende Beispiele für Zivilcourage und persönliche Verantwortungsbereitschaft.“Walter Jens starb am 9. Juni 2013 in Tübingen.

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Warum ich Christ bin, Jens-Walter Lüpkes

Język
Rok wydania
1982
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Warum ich Christ bin
Język
niemiecki
Rok wydania
1982
Oprawa
twarda
Liczba stron
383
ISBN10
3463007460
ISBN13
9783463007465
Seria
Kategorie
Opis
Walter Jens, geboren 1923 in Hamburg, Studium der Klassischen Philologie und Germanistik in Hamburg und Freiburg/Br. Promotion 1944 mit einer Arbeit zur Sophokleischen Tragödie; 1949 Habilitation, von 1962 bis 1989 Inhaber eines Lehrstuhls für Klassische Philologie und Allgemeine Rhetorik in Tübingen. Von 1989 bis 1997 Präsident der Akademie der Künste zu Berlin. Verfasser von zahlreichen belletristischen, wissenschaftlichen und essayistischen Büchern (darunter zuerst „Nein. Die Welt der Angeklagten“ 1950, „Der Mann, der nicht alt werden wollte“, 1955), Hör- und Fernsehspielen sowie Essays und Fernsehkritiken unter dem Pseudonym Momos; außerdem Übersetzer der Evangelien und des Römerbriefes. Walter Jens war seit 1951 verheiratet mit Inge Jens, geb. Puttfarcken. Als „Grenzgängern zwischen Macht und Geist“ wurde beiden 1988 der Theodor-Heuss-Preis mit der Begründung verliehen: „Gemeinsam geben Inge und Walter Jens sowohl durch ihr schriftstellerisches Werk wie durch ihr persönliches Engagement immer wieder ermutigende Beispiele für Zivilcourage und persönliche Verantwortungsbereitschaft.“Walter Jens starb am 9. Juni 2013 in Tübingen.