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Vor der Verwandlung

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Erwin Strittmatter erinnert sich an ein ganz besonderes Jahr: An die Zeit, in der er den letzten Teil seiner „Laden“-Trilogie beendete, achtzig Jahre wurde und den Höhepunkt seines literarischen Ruhms erlebte. Verknüpft mit lebensvollen, skurrilen Geschichten und ironischen Zeitbetrachtungen spricht er mit bewegender Offenheit über sich selbst, über seine Skrupel gegenüber dem Geschriebenen, den Zweifeln vor den Erwartungen, von seinen Ängsten und seinen Versuchen, das Altwerden zu lernen. 'Ein Abschiedsbuch, wie es bewegender nicht sein kann.' Frankfurter Rundschau 'Es sind Aufzeichnungen seiner letzten Lebensmonate: Eine Art Tagebuch, das zugleich aufhebt, was an unerledigten Stoffen noch liegenblieb. Eine Schule des Wahrnehmens, die begierig macht, hinsehen zu können wie er, bis alles sich unter dem Blick belebt.' Frankfurter Rundschau 'Als mich die erste Grasmücke begrüßte, wußte ich, daß ich mich dieses Jahr noch nicht verwandlen würde', heißt es in seinen Aufzeichnungen. Dieser letzten Gewißheit verdanken wir ein feines Buch.' Die Zeit

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Vor der Verwandlung, Erwin Strittmatter

Język
Rok wydania
1995
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
8,74 zł

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4,4
Bardzo dobra
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Tytuł
Vor der Verwandlung
Język
niemiecki
Rok wydania
1995
Oprawa
twarda
Liczba stron
173
ISBN10
3351030029
ISBN13
9783351030025
Seria
Kategorie
Ocena
4,35 z 5
Opis
Erwin Strittmatter erinnert sich an ein ganz besonderes Jahr: An die Zeit, in der er den letzten Teil seiner „Laden“-Trilogie beendete, achtzig Jahre wurde und den Höhepunkt seines literarischen Ruhms erlebte. Verknüpft mit lebensvollen, skurrilen Geschichten und ironischen Zeitbetrachtungen spricht er mit bewegender Offenheit über sich selbst, über seine Skrupel gegenüber dem Geschriebenen, den Zweifeln vor den Erwartungen, von seinen Ängsten und seinen Versuchen, das Altwerden zu lernen. 'Ein Abschiedsbuch, wie es bewegender nicht sein kann.' Frankfurter Rundschau 'Es sind Aufzeichnungen seiner letzten Lebensmonate: Eine Art Tagebuch, das zugleich aufhebt, was an unerledigten Stoffen noch liegenblieb. Eine Schule des Wahrnehmens, die begierig macht, hinsehen zu können wie er, bis alles sich unter dem Blick belebt.' Frankfurter Rundschau 'Als mich die erste Grasmücke begrüßte, wußte ich, daß ich mich dieses Jahr noch nicht verwandlen würde', heißt es in seinen Aufzeichnungen. Dieser letzten Gewißheit verdanken wir ein feines Buch.' Die Zeit