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Das Kind, das nicht fragte

Roman

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  • 427 stron
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An einem Frühlingstag im April landet Benjamin Merz mit dem Flugzeug in Catania. Der Ethnologe möchte die Lebensgewohnheiten der Menschen in Mandlica, einer kleinen Stadt an der Südküste Siziliens, erkunden. Er hat sich gründlich auf das Frage- und Antwortspiel vorbereitet, um mit den Einheimischen ins Gespräch zu kommen. Doch er muss große Hemmungen überwinden, denn obwohl er ein kluger Ethnologe ist, fällt es ihm schwer, Fragen zu stellen. Aufgewachsen mit vier älteren Brüdern, litt er in seiner Kindheit unter Spracharmut. Die Brüder bestimmten das Gespräch, und er fühlte sich oft überfordert, was dazu führte, dass er selbst einfache Fragen nicht stellte. Diese Fähigkeit musste er sich mühsam antrainieren. Dennoch kann er ausgezeichnet zuhören, was ihn in Mandlica, der Stadt der Dolci, zu einem begehrten Gesprächspartner macht, insbesondere bei den Frauen, die ihm Familiengeheimnisse und verborgene Liebeswünsche anvertrauen. Mit diesem Roman setzt der Autor sein autobiografisches Selbsterforschungsprojekt fort und thematisiert den Zusammenhang von Verstummen und Sprechen sowie Fragen und Selbstfindung.

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Das Kind, das nicht fragte, Hanns-Josef Ortheil

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
15,90 zł

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3,7
Bardzo dobra
157 Ocena

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Tytuł
Das Kind, das nicht fragte
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Rok wydania
2012
Oprawa
twarda
Liczba stron
427
ISBN10
3630873022
ISBN13
9783630873022
Seria
Kategorie
Ocena
3,65 z 5
Opis
An einem Frühlingstag im April landet Benjamin Merz mit dem Flugzeug in Catania. Der Ethnologe möchte die Lebensgewohnheiten der Menschen in Mandlica, einer kleinen Stadt an der Südküste Siziliens, erkunden. Er hat sich gründlich auf das Frage- und Antwortspiel vorbereitet, um mit den Einheimischen ins Gespräch zu kommen. Doch er muss große Hemmungen überwinden, denn obwohl er ein kluger Ethnologe ist, fällt es ihm schwer, Fragen zu stellen. Aufgewachsen mit vier älteren Brüdern, litt er in seiner Kindheit unter Spracharmut. Die Brüder bestimmten das Gespräch, und er fühlte sich oft überfordert, was dazu führte, dass er selbst einfache Fragen nicht stellte. Diese Fähigkeit musste er sich mühsam antrainieren. Dennoch kann er ausgezeichnet zuhören, was ihn in Mandlica, der Stadt der Dolci, zu einem begehrten Gesprächspartner macht, insbesondere bei den Frauen, die ihm Familiengeheimnisse und verborgene Liebeswünsche anvertrauen. Mit diesem Roman setzt der Autor sein autobiografisches Selbsterforschungsprojekt fort und thematisiert den Zusammenhang von Verstummen und Sprechen sowie Fragen und Selbstfindung.