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Also bin ich froh

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Wie aus einer anderen Welt wirkt der neue Mitbewohner, der eines Morgens in der Küchentür steht. Er bricht so vehement in Jennifers wohlgeordnetes Leben ein, dass eine Halsentzündung der Radiosprecherin prompt die Sprache verschlägt. Dieser grandiose Liebesroman ist A. L. Kennedys zärtlichstes Buch. Es hat sie kalt erwischt. Jennifer Wilson erzählt selbst die Geschichte dieser unmöglichen Liebe, noch fassungslos über Gefühle, die sie nie zulassen wollte. Sie lebt zurückgezogen, ihr Beruf, die Anonymität des Radios ermöglichen es ihr, den Kontakt zu anderen Menschen fast ausschließlich auf ihre Stimme zu beschränken. Liebe? Undenkbar. Sex ja, aber als eher mechanische und wortkarge Notwendigkeit. Die Leidenschaft, mit der ihre Eltern ihre Liebe lebten – gern auch vor den Augen des Kindes –, ist ihr unbegreiflich. Ihre scheinbar so festgefügte Welt gerät durch einen neuen Mitbewohner ins Wanken, einen ängstlichen Mann, der sein Gedächtnis verloren hat, schutzbedürftig ist. 'Ich bin hierher gefallen', gesteht er, und bald darauf auch, daß er nicht der erwartete 'Martin' ist, sondern: Cyrano de Bergerac. Aber da ist Jennifer längst seinem unzeitgemäßen Charme erlegen und – hat sich verliebt.

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Also bin ich froh, A. L. Kennedy

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(twarda)
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3,7
Bardzo dobra
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Tytuł
Also bin ich froh
Język
niemiecki
Wydawca
Wagenbach
Rok wydania
2004
Oprawa
twarda
ISBN10
3803131863
ISBN13
9783803131867
Seria
Kategorie
Oryginalna nazwa
So I am glad
Ocena
3,65 z 5
Opis
Wie aus einer anderen Welt wirkt der neue Mitbewohner, der eines Morgens in der Küchentür steht. Er bricht so vehement in Jennifers wohlgeordnetes Leben ein, dass eine Halsentzündung der Radiosprecherin prompt die Sprache verschlägt. Dieser grandiose Liebesroman ist A. L. Kennedys zärtlichstes Buch. Es hat sie kalt erwischt. Jennifer Wilson erzählt selbst die Geschichte dieser unmöglichen Liebe, noch fassungslos über Gefühle, die sie nie zulassen wollte. Sie lebt zurückgezogen, ihr Beruf, die Anonymität des Radios ermöglichen es ihr, den Kontakt zu anderen Menschen fast ausschließlich auf ihre Stimme zu beschränken. Liebe? Undenkbar. Sex ja, aber als eher mechanische und wortkarge Notwendigkeit. Die Leidenschaft, mit der ihre Eltern ihre Liebe lebten – gern auch vor den Augen des Kindes –, ist ihr unbegreiflich. Ihre scheinbar so festgefügte Welt gerät durch einen neuen Mitbewohner ins Wanken, einen ängstlichen Mann, der sein Gedächtnis verloren hat, schutzbedürftig ist. 'Ich bin hierher gefallen', gesteht er, und bald darauf auch, daß er nicht der erwartete 'Martin' ist, sondern: Cyrano de Bergerac. Aber da ist Jennifer längst seinem unzeitgemäßen Charme erlegen und – hat sich verliebt.