Bookbot

Wie Man Leben Soll

Ocena książki

Parametry

  • 240 stron
  • 9 godzin czytania

Więcej o książce

»Ein schreiend komischer, ein todernster, ein grandioser Roman.« Daniel Kehlmann In der Jugend und als Mann kann man zum „Sitzer“ werden, besonders wenn man einer Generation angehört, die unsicher ist, wie das Leben zu gestalten ist. Karl „Charlie“ Kolostrum ist Teil einer chaotischen Familie, geprägt von einer alkoholkranken Mutter, die den Vater früh verließ. In dieser Selbstgenügsamkeit sind eigene Lebensregeln notwendig, insbesondere in Bezug auf Liebe, Intellekt und finanzielle Mittel. Eine Freundin ist entscheidend, um sich zu beweisen, und der Schein wird oft wichtiger als das Sein. Auch die finanzielle Absicherung ist ein Thema, da die 97-jährige Tante, die großzügig unterstützt, nicht ewig leben wird. Mit dem Reifezeugnis wird das Leben komplizierter. Charlie findet sich oft in passiven Rollen wieder: als Kunstgeschichtsstudent umgeben von schönen Frauen, als Taxifahrer, als Spieler am Computer seines Mitbewohners und als Esser am Küchentisch der WG. Doch auch als „Sitzer“ lernt man, wie man in einer Gesellschaft lebt, die keine Helden mehr kennt. Schließlich geschieht etwas, das Charlies Leben grundlegend verändern wird.

Wydanie

W magazynie mamy łącznie książkiWie Man Leben Soll(2008)

Zakup książki

Wie Man Leben Soll, Thomas Glavinic

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
1,97 zł

Metody płatności

3,5
Dobra
455 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Wie Man Leben Soll
Język
niemiecki
Wydawca
Dtv
Rok wydania
2008
Oprawa
miękka
Liczba stron
240
ISBN10
3423243929
ISBN13
9783423243926
Seria
Kategorie
Ocena
3,45 z 5
Opis
»Ein schreiend komischer, ein todernster, ein grandioser Roman.« Daniel Kehlmann In der Jugend und als Mann kann man zum „Sitzer“ werden, besonders wenn man einer Generation angehört, die unsicher ist, wie das Leben zu gestalten ist. Karl „Charlie“ Kolostrum ist Teil einer chaotischen Familie, geprägt von einer alkoholkranken Mutter, die den Vater früh verließ. In dieser Selbstgenügsamkeit sind eigene Lebensregeln notwendig, insbesondere in Bezug auf Liebe, Intellekt und finanzielle Mittel. Eine Freundin ist entscheidend, um sich zu beweisen, und der Schein wird oft wichtiger als das Sein. Auch die finanzielle Absicherung ist ein Thema, da die 97-jährige Tante, die großzügig unterstützt, nicht ewig leben wird. Mit dem Reifezeugnis wird das Leben komplizierter. Charlie findet sich oft in passiven Rollen wieder: als Kunstgeschichtsstudent umgeben von schönen Frauen, als Taxifahrer, als Spieler am Computer seines Mitbewohners und als Esser am Küchentisch der WG. Doch auch als „Sitzer“ lernt man, wie man in einer Gesellschaft lebt, die keine Helden mehr kennt. Schließlich geschieht etwas, das Charlies Leben grundlegend verändern wird.