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Fepolinski & Waschlapski auf dem berstenden Stern

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  • 456 stron
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Dies ist die Geschichte einer unruhigen Jugend, erzählt von Fritz Molden, der in eine Wiener patrizische Familie hineingeboren wurde. Seine Vorfahren umfassen Seeleute, Generäle, Dichter und Journalisten. In den dreißiger Jahren erlebt er das letzte Aufleuchten eines untergehenden Reiches. Bürgerkriege und die Kämpfe zwischen Patrioten und Nationalsozialisten prägen seinen Alltag. Nach dem Anschluss 1938 erfährt er die Brutalität der neuen Herren. Mehrfach in Haft, flieht er zur Wehrmacht und durchlebt verschiedene Stationen in Russland, Frankreich und Italien. Kontakte zum Widerstand führen ihn dazu, ein riskantes Spiel zu spielen, um mit den Alliierten in Verbindung zu treten. Entdeckt, flieht er quer durch Italien in die Schweiz, wo er mit dem Schweizer Generalstab und den Alliierten verhandelt und im Namen des österreichischen Widerstands agiert. Immer wieder kehrt er ins deutschbesetzte Europa zurück, verfolgt von der Gestapo, und versucht, die Untergrundgruppen zu einen und alliierte Hilfe zu mobilisieren. Der Preis ist hoch: seine Eltern im Gefängnis, sein Bruder auf der Flucht. Schließlich erlebt er die Befreiung und kehrt heim, findet jedoch, dass der einstige Stern seiner Familie für immer erloschen ist.

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Fepolinski & Waschlapski auf dem berstenden Stern, Fritz Molden

Język
Rok wydania
1976
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Uszkodzony
Cena
3,41 zł

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4,5
Bardzo dobra
2 Ocena

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Tytuł
Fepolinski & Waschlapski auf dem berstenden Stern
Język
niemiecki
Wydawca
MOLDEN
Rok wydania
1976
Oprawa
twarda
Liczba stron
456
ISBN10
3217007832
ISBN13
9783217007833
Seria
Tagi
Ocena
4,5 z 5
Opis
Dies ist die Geschichte einer unruhigen Jugend, erzählt von Fritz Molden, der in eine Wiener patrizische Familie hineingeboren wurde. Seine Vorfahren umfassen Seeleute, Generäle, Dichter und Journalisten. In den dreißiger Jahren erlebt er das letzte Aufleuchten eines untergehenden Reiches. Bürgerkriege und die Kämpfe zwischen Patrioten und Nationalsozialisten prägen seinen Alltag. Nach dem Anschluss 1938 erfährt er die Brutalität der neuen Herren. Mehrfach in Haft, flieht er zur Wehrmacht und durchlebt verschiedene Stationen in Russland, Frankreich und Italien. Kontakte zum Widerstand führen ihn dazu, ein riskantes Spiel zu spielen, um mit den Alliierten in Verbindung zu treten. Entdeckt, flieht er quer durch Italien in die Schweiz, wo er mit dem Schweizer Generalstab und den Alliierten verhandelt und im Namen des österreichischen Widerstands agiert. Immer wieder kehrt er ins deutschbesetzte Europa zurück, verfolgt von der Gestapo, und versucht, die Untergrundgruppen zu einen und alliierte Hilfe zu mobilisieren. Der Preis ist hoch: seine Eltern im Gefängnis, sein Bruder auf der Flucht. Schließlich erlebt er die Befreiung und kehrt heim, findet jedoch, dass der einstige Stern seiner Familie für immer erloschen ist.