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Spaghetti im Rohbau

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  • 280 stron
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Ein Haus in Italien bauen? Prima! Aber ohne Baugenehmigung? Eine Alptraum-Komödie aus dem Land, in dem angeblich die Zitronen blühen. Vor 10 Jahren gingen sie daran, ihren Traum wahr zu machen. Sven Severin und seine Lebensgefährtin Susanne Schmidt, beide Freiberufler aus der Filmbranche, kauften ein Grundstück am Rand von Rom – groß, mit Blick auf die Stadt, sanft abfallend, bestanden mit Eichen und Olivenbäumen. Der entscheidende Nachteil: es war Ackerland, das nicht bebaut werden durfte. Doch die beiden taten etwas, was mancher Italiener tut, Ausländer aber lieber nicht tun sollten: Sie bauten ihr Haus trotzdem. Damit beginnt eine hochdramatische und rasend komische Abenteuergeschichte. Ein Wettlauf gegen Bürokratie, Carabinieri und Abrissbagger, die das Haus vom Baubeginn an bedrohen. Die beiden machen heftige Erfahrungen: Mit solidarischen Nachbarn, der klangvollen Sprache, der köstlichen Küche, der abgründigen Politik – namentlich unter einem gewissen Herrn Berlusconi – und ihrer eigenen deutschen Seele. Und sie lernen, wie lange ein Fundament braucht, bis es trocken ist, wie man eine Sickergrube baut und wo es die günstigsten Dachziegel in Rom gibt. Nebenbei erfährt der Leser manchen römischen Geheimtipp und genau die Pasta-Rezepte, die einen auch aus ausweglosen Lebenssituationen retten.

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Spaghetti im Rohbau, Susanne Schmidt, Sven Severin

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Spaghetti im Rohbau
Język
niemiecki
Rok wydania
2003
Oprawa
miękka
Liczba stron
280
ISBN10
3462032275
ISBN13
9783462032277
Seria
Tagi
Zabawa
Ocena
3,5 z 5
Opis
Ein Haus in Italien bauen? Prima! Aber ohne Baugenehmigung? Eine Alptraum-Komödie aus dem Land, in dem angeblich die Zitronen blühen. Vor 10 Jahren gingen sie daran, ihren Traum wahr zu machen. Sven Severin und seine Lebensgefährtin Susanne Schmidt, beide Freiberufler aus der Filmbranche, kauften ein Grundstück am Rand von Rom – groß, mit Blick auf die Stadt, sanft abfallend, bestanden mit Eichen und Olivenbäumen. Der entscheidende Nachteil: es war Ackerland, das nicht bebaut werden durfte. Doch die beiden taten etwas, was mancher Italiener tut, Ausländer aber lieber nicht tun sollten: Sie bauten ihr Haus trotzdem. Damit beginnt eine hochdramatische und rasend komische Abenteuergeschichte. Ein Wettlauf gegen Bürokratie, Carabinieri und Abrissbagger, die das Haus vom Baubeginn an bedrohen. Die beiden machen heftige Erfahrungen: Mit solidarischen Nachbarn, der klangvollen Sprache, der köstlichen Küche, der abgründigen Politik – namentlich unter einem gewissen Herrn Berlusconi – und ihrer eigenen deutschen Seele. Und sie lernen, wie lange ein Fundament braucht, bis es trocken ist, wie man eine Sickergrube baut und wo es die günstigsten Dachziegel in Rom gibt. Nebenbei erfährt der Leser manchen römischen Geheimtipp und genau die Pasta-Rezepte, die einen auch aus ausweglosen Lebenssituationen retten.