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Nach Afghanistan kommt Gott nur noch zum Weinen

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Als die Dokumentarfilmerin Siba Shakib im afghanischen Flüchtlingslager Shirin-Gol begegnet, sieht sie zunächst nur den blauen Ganzkörperschleier, hinter dem die Frauen Afghanistans ihren Körper verstecken. Doch die ruhige Stimme Shirin-Gols offenbart eine Kraft, die nicht mehr loslässt. Diese Frau will sprechen und ihre Geschichte erzählen, die die Realität vieler afghanischer Frauen widerspiegelt. Shirin-Gol, als neuntes Kind in einem abgelegenen Bergdorf geboren, ist geprägt von Armut und den strengen Traditionen des islamischen Frauenbildes. Als die Russen 1979 in Afghanistan einmarschieren, fliehen die Männer in die Berge. Die älteren Töchter versuchen, sich gegen die Besatzer zu wehren, während Shirin-Gol die Schrecken der Realität nicht begreift. Die Frauen fliehen nach Kabul, wo sie in die Schule geschickt werden. Zunächst verängstigt, entdeckt Shirin-Gol die Freude am Lernen und an der Freiheit. Sie lässt sich nicht einsperren, selbst als sie Morad heiratet, der sie unterstützt, aber auch vom Krieg gezeichnet ist. Shirin-Gol wird Mutter, flieht mehrfach und wird Opfer von Gewalt, während sie nach einem besseren Leben sucht. Nach dem Abzug der Russen hofft sie auf Frieden, doch die Taleban errichten ein frauenfeindliches Regime. Trotz aller Grauen und Schmerzen gibt Shirin-Gol nicht auf und sucht weiterhin einen Ort der Sicherheit für ihre Familie. Bis heute hat sie diesen Ort nicht gefunden.

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Nach Afghanistan kommt Gott nur noch zum Weinen, Síba Shakib

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
40,83 zł

Metody płatności

4,2
Bardzo dobra
1030 Ocena

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Tytuł
Nach Afghanistan kommt Gott nur noch zum Weinen
Język
niemiecki
Wydawca
RM Buch
Rok wydania
2004
Oprawa
miękka
Seria
Pierwsze wydanie
2001
Oryginalna nazwa
Nach Afghanistan kommt Gott nur noch zum Weinen
Ocena
4,15 z 5
Opis
Als die Dokumentarfilmerin Siba Shakib im afghanischen Flüchtlingslager Shirin-Gol begegnet, sieht sie zunächst nur den blauen Ganzkörperschleier, hinter dem die Frauen Afghanistans ihren Körper verstecken. Doch die ruhige Stimme Shirin-Gols offenbart eine Kraft, die nicht mehr loslässt. Diese Frau will sprechen und ihre Geschichte erzählen, die die Realität vieler afghanischer Frauen widerspiegelt. Shirin-Gol, als neuntes Kind in einem abgelegenen Bergdorf geboren, ist geprägt von Armut und den strengen Traditionen des islamischen Frauenbildes. Als die Russen 1979 in Afghanistan einmarschieren, fliehen die Männer in die Berge. Die älteren Töchter versuchen, sich gegen die Besatzer zu wehren, während Shirin-Gol die Schrecken der Realität nicht begreift. Die Frauen fliehen nach Kabul, wo sie in die Schule geschickt werden. Zunächst verängstigt, entdeckt Shirin-Gol die Freude am Lernen und an der Freiheit. Sie lässt sich nicht einsperren, selbst als sie Morad heiratet, der sie unterstützt, aber auch vom Krieg gezeichnet ist. Shirin-Gol wird Mutter, flieht mehrfach und wird Opfer von Gewalt, während sie nach einem besseren Leben sucht. Nach dem Abzug der Russen hofft sie auf Frieden, doch die Taleban errichten ein frauenfeindliches Regime. Trotz aller Grauen und Schmerzen gibt Shirin-Gol nicht auf und sucht weiterhin einen Ort der Sicherheit für ihre Familie. Bis heute hat sie diesen Ort nicht gefunden.