Bookbot

Alles, was ich bin

Ocena książki

Parametry

  • 212 stron
  • 8 godzin czytania

Więcej o książce

Bettnässen oder Rebellion, extreme Liebesbeweise, Betteln um Zuneigung: Nichts nützt etwas, Gisèle wird genauso wenig wie ihre Schwester Gaby von ihrer Mutter Fritna geliebt. Den Söhnen gehört ihre ganze Liebe, Töchter werden zwar ordentlich versorgt, aber eben nicht geliebt, nicht gelobt, nicht gefördert, nicht in den Arm genommen. Und während die Mutter im Sterben liegt, lässt Gisèle nochmals ihr eigenes Leben Revue passieren, ihre Probleme und Ängste, aber auch ihre Stärke und ihre daraus resultierenden Erfolge, ihr eigenes Leben als Mutter. Alles ist und wird geprägt von dieser fehlenden Mutterliebe, die die immer um diese Liebe buhlende Tochter auch von der Sterbenden nicht bekommt. Besonders für Frauen ist dieser Lebensbericht eine fesselnde, manches Mal auch belastende Lektüre. Gisèle Halimi beschreibt ihre Gefühle und Demütigungen, ihr Auflehnen und ihren immer wieder gestarteten Versuch, diese Liebe zu gewinnen, eindringlich und einfühlsam. Man leidet mit, empfindet Zorn und Wehmut, entdeckt auf dem Lebensweg auch Probleme, die man mit der eigenen Mutter hat oder hatte.

Wydanie

Zakup książki

Alles, was ich bin, Gise le H. alimi

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

4,0
Bardzo dobra
2 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Alles, was ich bin
Język
niemiecki
Wydawca
Piper
Rok wydania
2002
Oprawa
miękka
Liczba stron
212
ISBN10
3492235514
ISBN13
9783492235518
Seria
Oryginalna nazwa
Fritna
Ocena
4 z 5
Opis
Bettnässen oder Rebellion, extreme Liebesbeweise, Betteln um Zuneigung: Nichts nützt etwas, Gisèle wird genauso wenig wie ihre Schwester Gaby von ihrer Mutter Fritna geliebt. Den Söhnen gehört ihre ganze Liebe, Töchter werden zwar ordentlich versorgt, aber eben nicht geliebt, nicht gelobt, nicht gefördert, nicht in den Arm genommen. Und während die Mutter im Sterben liegt, lässt Gisèle nochmals ihr eigenes Leben Revue passieren, ihre Probleme und Ängste, aber auch ihre Stärke und ihre daraus resultierenden Erfolge, ihr eigenes Leben als Mutter. Alles ist und wird geprägt von dieser fehlenden Mutterliebe, die die immer um diese Liebe buhlende Tochter auch von der Sterbenden nicht bekommt. Besonders für Frauen ist dieser Lebensbericht eine fesselnde, manches Mal auch belastende Lektüre. Gisèle Halimi beschreibt ihre Gefühle und Demütigungen, ihr Auflehnen und ihren immer wieder gestarteten Versuch, diese Liebe zu gewinnen, eindringlich und einfühlsam. Man leidet mit, empfindet Zorn und Wehmut, entdeckt auf dem Lebensweg auch Probleme, die man mit der eigenen Mutter hat oder hatte.