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Über Land

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Im Sommer 2001 legt Peter Hessler, langjähriger Peking-Korrespondent des New Yorker, die chinesische Führerscheinprüfung ab und wird Teil der über 1000 Fahranfänger in der Hauptstadt. In den folgenden Jahren wird er Zeuge der enormen Veränderungen, die der Ausbau der Verkehrsinfrastruktur für das Land und seine Menschen mit sich bringt. Er folgt mit dem Auto dem Verlauf der Großen Mauer westwärts, oft auf primitiven Landstraßen und als einziger Ausländer weit und breit. Trotz der Abgeschiedenheit der Provinzen im Nordwesten eröffnen neue Straßen neue Perspektiven. Hessler pendelt regelmäßig zu einem abgelegenen Dorf bei Peking, das ihm zur zweiten Heimat wird. Hier erlebt er hautnah die Probleme und Möglichkeiten, die die beginnende touristische Erschließung mit sich bringt. Zudem schildert er am Beispiel einer Fabrik im Südosten Chinas, wie der Bau einer Autobahn eine ganze Region in kürzester Zeit verändert. Die Hoffnungen, Enttäuschungen und der gnadenlose Konkurrenzkampf, die mit dem chinesischen „Wirtschaftswunder“ einhergehen, werden sichtbar. Hessler bietet einen unmittelbaren, atmosphärisch dichten Einblick in das heutige China und erzählt mit Gespür für Gesten und Zwischentöne von seinen Begegnungen mit unterschiedlichsten Menschen, die alle auf ihre Weise „unterwegs“ sind.

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Über Land, Peter Hessler

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Über Land
Język
niemiecki
Rok wydania
2009
Oprawa
twarda
ISBN10
3827008581
ISBN13
9783827008589
Oryginalna nazwa
Country driving
Ocena
4,25 z 5
Opis
Im Sommer 2001 legt Peter Hessler, langjähriger Peking-Korrespondent des New Yorker, die chinesische Führerscheinprüfung ab und wird Teil der über 1000 Fahranfänger in der Hauptstadt. In den folgenden Jahren wird er Zeuge der enormen Veränderungen, die der Ausbau der Verkehrsinfrastruktur für das Land und seine Menschen mit sich bringt. Er folgt mit dem Auto dem Verlauf der Großen Mauer westwärts, oft auf primitiven Landstraßen und als einziger Ausländer weit und breit. Trotz der Abgeschiedenheit der Provinzen im Nordwesten eröffnen neue Straßen neue Perspektiven. Hessler pendelt regelmäßig zu einem abgelegenen Dorf bei Peking, das ihm zur zweiten Heimat wird. Hier erlebt er hautnah die Probleme und Möglichkeiten, die die beginnende touristische Erschließung mit sich bringt. Zudem schildert er am Beispiel einer Fabrik im Südosten Chinas, wie der Bau einer Autobahn eine ganze Region in kürzester Zeit verändert. Die Hoffnungen, Enttäuschungen und der gnadenlose Konkurrenzkampf, die mit dem chinesischen „Wirtschaftswunder“ einhergehen, werden sichtbar. Hessler bietet einen unmittelbaren, atmosphärisch dichten Einblick in das heutige China und erzählt mit Gespür für Gesten und Zwischentöne von seinen Begegnungen mit unterschiedlichsten Menschen, die alle auf ihre Weise „unterwegs“ sind.