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Eine gestohlene Kindheit. Verronnen in Kliniken und Arztpraxen auf der Suche nach Krankheiten, die nur in der Einbildung von Julies Mutter existieren. Einer zutiefst gestörten Mutter, die ihrer Tochter Symptome einredet und sie so lange „behandelt“, bis Julie tatsächich krank wird. Was Julie Gregory durch diese subtile Form der Kindesmisshandlung, dem Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom, erlitten hat, ist ebenso unfassbar wie der Bericht ihrer Befreiung. Heute steht die junge Frau als Psychiaterin betroffenen Kindern zur Seite. Ihre Erinnerungen gehen unter die Haut. Sie entlarven die Unbedarftheit von Medizinern, Sozialarbeitern und Pädagogen und ermutigen dazu, sich einzumischen, wenn ein Kind sich opfern muss, um die Liebe der Eltern nicht zu verlieren.
W magazynie mamy łącznie książkiDu hast mich krank gemacht(2004)
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Du hast mich krank gemacht, Julia Gregory
- Język
- Rok wydania
- 2004
- Oprawa
- (twarda),
- Stan książki
- Dobry
- Cena
- 1,96 zł
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- Tytuł
- Du hast mich krank gemacht
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Julia Gregory
- Wydawca
- Ehrenwirth
- Rok wydania
- 2004
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 255
- ISBN10
- 3431036023
- ISBN13
- 9783431036022
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Tematyka psychologiczna, Prawdziwe historie, Relacje, Dzieci, Zdrowie psychiczne, Dzieciństwo, Los, Relacje rodzinne, Matki, Oparte na faktach, Choroby psychiczne, Matki i córki, Smutne, Zespół Munchausena
- Pierwsze wydanie
- 2004
- Oryginalna nazwa
- Sickened
- Ocena
- 3,45 z 5
- Opis
- Eine gestohlene Kindheit. Verronnen in Kliniken und Arztpraxen auf der Suche nach Krankheiten, die nur in der Einbildung von Julies Mutter existieren. Einer zutiefst gestörten Mutter, die ihrer Tochter Symptome einredet und sie so lange „behandelt“, bis Julie tatsächich krank wird. Was Julie Gregory durch diese subtile Form der Kindesmisshandlung, dem Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom, erlitten hat, ist ebenso unfassbar wie der Bericht ihrer Befreiung. Heute steht die junge Frau als Psychiaterin betroffenen Kindern zur Seite. Ihre Erinnerungen gehen unter die Haut. Sie entlarven die Unbedarftheit von Medizinern, Sozialarbeitern und Pädagogen und ermutigen dazu, sich einzumischen, wenn ein Kind sich opfern muss, um die Liebe der Eltern nicht zu verlieren.







