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Höhen und Tiefen

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Hanna Reitsch war die erste Frau mit dem Titel Flugkapitän, sie führte 1938 den weltweit ersten Hallen-Hubschrauberflug durch, 1942 flog sie als Testpilotin bemannte Raketenflugzeuge, noch im April 1945 startete sie mit einem „Fieseler Storch“ in das von der Roten Armee bereits vollständig eingeschlossene Berlin zu Adolf Hitler in den „Führerbunker“. Über 47 Jahre lang erzielte die Ausnahmepilotin immer wieder neue Bestleistungen im Segelflugsport. In diesem Buch blickt Hanna Reitsch auf die Jahre 1945 bis 1977 zurück, schildert das bittere Kriegsende, ihre Kriegsgefangenschaft und „Entnazifizierung“ sowie ihre weltweiten Reisen zu Vorträgen und Flugschulungen. In vielen Ländern der Welt war sie ein gern gesehener Gast und wurde von bedeutenden Staatsoberhäuptern freundlich empfangen. Auch ehemaligen Kriegsgegnern trat sie dabei ohne Bitterkeit gegenüber, stellte sich jedoch stets und entschieden den seit Kriegsende verbreiteten Lügen über Deutschland entgegen. Das Leben von Hanna Reitsch war ausgefüllt mit zahllosen einschneidenden Erlebnissen und Begegnungen und führte sie wahrlich in große Höhen und Tiefen. Sie blieb jedoch stets die bescheidene, warmherzige Frau. Ihre strahlende Persönlichkeit und tiefe Erlebnisfähigkeit fesseln den Leser auf jeder Seite.

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Höhen und Tiefen, Hanna Reitsch

Język
Rok wydania
1984
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
14,05 zł

Metody płatności

5,0
Doskonała
2 Ocena

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Tytuł
Höhen und Tiefen
Język
niemiecki
Wydawca
Heyne
Rok wydania
1984
Oprawa
miękka
Liczba stron
349
ISBN10
3453019636
ISBN13
9783453019638
Seria
Tagi
Ocena
5 z 5
Opis
Hanna Reitsch war die erste Frau mit dem Titel Flugkapitän, sie führte 1938 den weltweit ersten Hallen-Hubschrauberflug durch, 1942 flog sie als Testpilotin bemannte Raketenflugzeuge, noch im April 1945 startete sie mit einem „Fieseler Storch“ in das von der Roten Armee bereits vollständig eingeschlossene Berlin zu Adolf Hitler in den „Führerbunker“. Über 47 Jahre lang erzielte die Ausnahmepilotin immer wieder neue Bestleistungen im Segelflugsport. In diesem Buch blickt Hanna Reitsch auf die Jahre 1945 bis 1977 zurück, schildert das bittere Kriegsende, ihre Kriegsgefangenschaft und „Entnazifizierung“ sowie ihre weltweiten Reisen zu Vorträgen und Flugschulungen. In vielen Ländern der Welt war sie ein gern gesehener Gast und wurde von bedeutenden Staatsoberhäuptern freundlich empfangen. Auch ehemaligen Kriegsgegnern trat sie dabei ohne Bitterkeit gegenüber, stellte sich jedoch stets und entschieden den seit Kriegsende verbreiteten Lügen über Deutschland entgegen. Das Leben von Hanna Reitsch war ausgefüllt mit zahllosen einschneidenden Erlebnissen und Begegnungen und führte sie wahrlich in große Höhen und Tiefen. Sie blieb jedoch stets die bescheidene, warmherzige Frau. Ihre strahlende Persönlichkeit und tiefe Erlebnisfähigkeit fesseln den Leser auf jeder Seite.